Die Crux mit den Namen

Alljährlich ist es wieder eine gruselige spannende Sache: Man bekommt eine oder mehrere neue Klassen.

Und in diesen Klassen sitzen Schüler.

Eine Menge davon. Meist so um die 30.

Und die haben alle Namen.

Und die Namen wollen alle innerhalb möglichst kurzer Zeit gelernt werden.

Nun ist es aber leider nicht so, dass sich die Schülernamen an den Bedürfnissen der Lehrer orientieren: Die kleine Blonde dahinten heißt „kleine Blonde dahinten“, die Nervige mit den komischen Klamotten links heißt „Nervige mit den komischen Klamotten links“ und der Tiefbegabte heißt „Rico“ (Achtung, saublöder Wortwitz mit einem bekannten Kinderbuch).

Nein.

Hinten links sitzen Lauralenalisalene. Und zwar auf einem Haufen. Schräg davor haben sich Janikyannickjannikyannik platziert. Lauralenalisalene sind alle klein, niedlich und blond. Mariesophie sitzen in der Mitte. Sie sind Zwillinge. Eineiige. Leonluca wiederum sind zweieiig. Dafür sehen sich Jonasjohannesjoel zum Verwechseln ähnlich.

Die ersten ein, zwei Wochen laufen nach folgendem Schema ab:

Der Lehrer: „Du da.“

Schüler (beleidigt): „Ich heiß Luca.“

Nach zwei Wochen geht es etwas besser:

L: „Leon!“

S (beleidigt): „Ich heiß Luca.“

Irgendwann hat man meist das Glück, dass einer der sich zum Verwechseln ähnlichen oder namensgleichen Schüler einen Zahn verliert oder eine Spange bekommt (Sek. I), nach unschönem Erlebnis mit Alkohol eine kleine Narbe auf der Nase trägt (Sek. II) oder sich sonst irgendwie von der Masse der Modenamenträger unterscheidet. Das ist enorm hilfreich für den Lehrer. Gerüchte, dass Lehrer ab und zu Seife auf die Flure schmieren, um die zahntechnische Unterscheidungsmöglichkeit zu beschleunigen, sind hingegen völlig falsch. So viel Seife gibt es an den Schulen meist nicht.

Überhaupt die Modenamen. Nicht, dass es so etwas früher nicht gegeben hätte, im Gegenteil. Der Frau Hilde ihre Stufe war gespickt mit Heikes, Silkes, Simones, Katjas und Tinas. Die Jungs hießen Marc und … Marc. Manche auch Mike (oder Maik, je nach Herkunftsort) oder Marco, wahlweise Mirco.

Irgendwann spielte ein (Anm. d. Fr.H.: nett anzuschauender!) Franzose recht ansehnliches Tennis und war zudem auch noch ganz witzig auf dem Platz; ein nicht ganz unbekannter rothaariger Tennisspieler aus Leimen benannte seinen Sohn nach diesem Tennisspieler – und von Stund an hießen große Teile des männlichen Nachwuchses in Deutschland auch so. Und das tun sie bis heute. Man ist sich allerdings ebenfalls bis heute nicht darüber einig, wie besagter Name geschrieben wird. Die Frau Hilde unterrichtet den Namen in folgenden Schreibweisen: Janik, Yannik, Yannick (das wiederum ist die ursprüngliche Schreibweise des Herrn Noah) und Jannik. Und sie ist sich sicher, dass es noch fünf andere mögliche Schreibweisen gibt.

Ebenfalls irgendwann schaute ganz Deutschland gebannt auf die Kinoleinwand, als sich ein rotzfreches  unerzogenes Blag Rasierwasser ins Gesicht schmierte und das halbe Haus zusammenschrie. Ach so. Und nebenbei die dümmsten Einbrecher der Welt verjagte (falls jemand „Dogma“ gesehen hat: Die Frau Hilde meint den Film, über den Serendipity sagt: „Yeah, the one about the kid, by himself in his house, burglars trying to get in and he fights them off? I had nothing to do with that one. Somebody sold their soul to Satan to get the grosses up on that piece of shit.“). Ein neuer Stern am Himmel der Modenamen ging auf. Und der Stern leuchtet bis heute. Und sorgt dafür, dass viele Klassen von „Keffins“ geradezu überschwemmt wurden.

Wo wir gerade bei Namen sind, die einen gewissen Ruf haben: Der eigentlich recht schöne französische Vorname „Jacqueline“ ist auch immer wieder beliebt, was orthographische Wahnsinnstaten Individualitäten angeht. Die Frau Hilde hat bisher eine Jacqueline, eine Jaclyn, zwei Jaclins und eine Jaqueline unterrichtet. Mal sehen, was da noch kommen mag.

Ja. Und dann gibt es noch die Lehrerkinder. Die erkennt man daran, dass sich ihre Namen oft von den üblichen Namen unterscheiden, dass besagte Lehrerkindernamen aber bereits mit dem Zusatz „Verarsch mich!“ oder „Gib mir saudumme Spitznamen“ versehen sind. Diese Kinder heißen dann Sigurd („Was, Joghurt?“), Eta-Philomene oder Cordula („Irgendwas mit Klamotten – Hosula??“).

Irgendwann, da sitzen diese Kinder, egal wie sie heißen, alle in der Schule. Ihnen gegenüber stehen Lehrer. Die müssen die Namen dieser Kinder lernen. Und aussprechen, und zwar erstens, ohne sich bei der Aussprache über das übliche Maß hinaus zu blamieren, und zweitens, unter Berücksichtigung regionaler Umstände.

Präzise heißt das:

1. Die Frau Hilde unterrichtet einen Louis und einen Louis. Während sich der eine französisch aussprechen lässt (/lui/), besteht der andere auf der englischen Aussprache (/luis/).

2. Im Schwäbischen betont man Namen oft auf der ersten statt auf der Stammsilbe. Und so wird aus Mar’ie die ‚Marie. Bei Sophie ist es ähnlich. Manche Schülerinnen wollen das so, andere wollen das nicht so. Muss man dann erfragen. Und sich merken.

3. Gar nicht erst versuchen zu glänzen sollte man bei ausländischen Namen, bei denen einem bereits die Schreibweise Stressflecken ins Gesicht treibt. In diesem Fall fragt man die Schüler dann nach der Aussprache, versucht sie sich zu merken und muss sich ggf. mehrfach pro Woche entschuldigen, wenn man Visuvalingam oder Kanagasapapathy mal wieder falsch ausgesprochen hat.

Ein letztes Phänomen ist das duplizierte Verwechseln. Das ist etwas, das der Frau Hilde hin und wieder passiert. Und es geht so: Man hat zwei Schüler mit unterschiedlichen Namen. Nennen wir den einen „Sven“ und den anderen „Nils“. Man sagt aber zu beiden konsequent „Julian“. Warum man das tut – nun, die Frau Hilde rätselt noch darüber. Weder Sven noch Nils fanden das übrigens besonders toll. Es tat der Frau Hilde auch wirklich leid, und trotzdem juliante sie die beiden ein halbes Jahr lang. Dann machten sie Abi und svennen und nilsen jetzt ungejuliant in der Welt herum.

Bo-bo-borowski und all das. Oder wie war der Name doch gleich? Grübelt die Frau Hilde und vertschüsst sich in den Abend.

 Die Frau Hilde muss mal kurz editen: Also, falls hier jemand bei den Lesern einen der genannten Namen trägt, dann bittedanke das nicht als Beleidigung auffassen; es ist nur einfach so, dass man’s als Lehrer geballt abkriegt, da ist man manchmal ein klitzegrößeres bisschen überfordert …

 

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Über frauhilde

Chaostrampelndes Lehrerschusselchen
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53 Antworten zu Die Crux mit den Namen

  1. handvolldackel schreibt:

    Hat nicht mal irgendwer gesagt „Namen sind Schall und Rauch“?

    • frauhilde schreibt:

      Das war bestimmt einer, der Keffintschastin hieß. Oder so.

      • Corinna schreibt:

        . . . oder Kanagasapapathy. Das kann ich mir nicht mal von der Buchstabenfolge her merken. *lol*

        Wie froh bin doch, dass hier 50% der Personen, mit denen ich Umgang habe, nur „Luigi“ oder „Margerita“ heißen. Da kann man vergleichsweise wenig falsch machen.

  2. meineschreibblockadeundich schreibt:

    Danke. Danke! DANKE! Liebe Frau Hilde, jetzt geh ich breit grinsend ins Bett :). Hat das gutgetan!

  3. schön gelacht am frühen Morgen. Ich dachte immer, Lehrerkinder erkennt man am Doppelnachnamen 🙂 oder waren das Psychiater!? 😀

  4. teacheridoo schreibt:

    Hahaha, ich hab herzlich gelacht. Und bin, gebe ich zu, ein bisschen geläutert. Irgendwann hatte ich irgendwo mal angemerkt, dass ich es inakzeptabel fände, wenn Lehrer auch nach einem ganzen Schuljahr die Namen ihrer Schüler nicht wüssten.
    Aber nun sehe ich, dass es wohl wirklich gar nicht so einfach ist mit der Namenmerkerei.

  5. diewiderspenstige schreibt:

    hihi, einen Punkt hast du noch vergessen: Oft nehmen Lehrer auch die Namen der Geschwister. Da wird aus „Jonas“ schon mal „Tamara“…

    Bei der Stelle mit der Seife musste ich herzlich lachen, aber auch an unserer Schule würde das an mangelnder Seife scheitern – nicht aber an Lehrern, die diese Gedanken haben 😀

    Das Lehrerkind-Namen-Phänomen kommt mir auch irgendwoher bekannt vor, Frau Unmotiviert (Lehrerkind ², meine alte Klassenlehrerin) hat auch immer darüber gejammert 😀

  6. Kätchen schreibt:

    Hallo,
    muss mich als Mitleserin outen und gestehen: an der Uni wird’s nicht besser…. Eine Lehrveranstaltung und die Hälfte sind blonde Mädels mit exakt dem gleichen Haarschnitt (dieser Paris-Hilton-Schräg-Pony), die alle zusammen sitzen und alle den gleichen Quatsch von sich geben… Ich hab’s nicht geschafft…

    • frauhilde schreibt:

      Hallo Mitleserin! 🙂

      Au weh, das ist ja nicht nur Folter für die Augen, sondern auch für die Ohren und das Gehirn!
      Ich denke aber, dass man in diesem Fall ruhigen Gewissens auf das Lernen der Namen verzichten kann …

  7. Savenia schreibt:

    Hallo,
    ich lese schon einige Zeit stumm mit und bin nun bereit mich hier zu Wort zu melden.
    Ich selbst arbeite als Erzieherin im Kindergarten, musste mich also zu Beginn des Kindergartenjahres auch noch mit diesen hingenuschelten und gesprachfehlerten Namensnennungen herum ärgern. (Nichts gegen die Kinder, sind alles nette Menschleins, aber wenn sie doch wenigsten ihren Namen gerade aus sagen könnten…)
    Im Übrigen haben wir just letzte Woche ein neues Kind bekommen: Yanik (womit wir dann bei Schreibvariante 5 wären).

    Bitte behalten Sie sich ihren Humor und ihre regelmäßige Bloggerei.

    • frauhilde schreibt:

      Hallo Savenia,

      vielen Dank für den Kommentar! 🙂
      Im Kindergarten stelle ich es mir noch eine Spur verschärfter vor, weil bei uns die Kinder ihre Namen ja wenigstens beherrschen!

      Ein Yanik. Hach.
      Ich frag mich dabei immer: Können es die Eltern nicht, wollen sie es nicht oder ist es ihnen völlig egal, wie ein Name geschrieben wird?

      • Savenia schreibt:

        Die letzte Frage kann ich beantworten. Sie wollen ihre Kinder abgrenzen, von all den anderen Kindern. In ca. 1-2 Jahren werden wir einen Linas bekommen. Weil Linus (weder in deutscher noch in englischer Aussprache) selten genug ist für die liebe Mama. Also muss man das Kind ja irgendwie abgrenzen.

        Beherrschen tun unsere Kleinen ihren Namen auch, so ist das ja nicht. Nur die verständliche Aussprache… *seufz* Oder wenn man dem armen Kind einen englischen Namen gibt, den Mama schon kaum richtig aussprechen kann.

        • frauhilde schreibt:

          Ich ergänze: Oder einen französischen, den sie erst recht nicht aussprechen kann …

          Linas find ich heftig. Dabei ist Linus in beiden Varianten doch ein schöner Name!

  8. fraukrokodil schreibt:

    Die ganzen Kevins hab ich natürlich auch…

    Und so bald ich mal Jugendliche bekomme, bei denen ich denke: „endlich mal ein netter, normaler Name“, teilen die vehement mit,dass sie auf der englischen Aussprache ihres Namens bestehen: Dävid, Kärolein, Tobeias… bäääh…

  9. Corinna schreibt:

    Ich finde jetzt gerade nicht, wie ich auf Deine Frage unter unserer Konversation von oben antworten kann. Deshalb hier zu den italienischen Modenamen: Die Namen der Kinder von Luigis Cousine (Gaia und Giorgia) scheinen Modenamen von vor 5-7 Jahren zu sein, denn ich habe schon viele Mütter so nach ihren Kindern rufen hören. „Giuglias“ gibt es im Kindergarten auch mehrere.

    Nur für Dich recherchiert die männlichen Favoriten des letzten Jahres: Francesco, Alessandro, Lorenzo, Matteo und Riccardo. Hier die weiblichen Hitlistenanführerinnen aus 2012: Giuglia, Sofia, Viola, Emma und Matilde. . . . eigentlich so für sich genommen nichts Schlimmes. Blöd wird es halt erst, wenn in einer Schulklasse noch jeweils fünf andere so heißen. 😉

    • frauhilde schreibt:

      Also, erstmal lieben Dank für die Recherchearbeit!!

      Julia, Sophia und Emma sind ja auch ganz heiße Modenamen in Deutschland. Anscheinend ist das ein europaweites Phänomen.
      Und wie du sagst, für sich genommen alle irgendwie ganz normal.
      Nur geballt in der Klasse oder vorher im Kindergarten – oh mei! 😉

  10. giftigeblonde schreibt:

    Ich lach mich grad halb tot.
    Das hast du total gut auf den Punkt gebracht.
    Manches Mal frage ich mich, was Eltern denken, wenn sie ihren Kindern Namen geben.
    Abgrenzung gut und schön, aber wollen die Kleinen Mausis das denn auch?

    Zum Glück gibt’s aber auch noch ganz normale Namen.

  11. Anne schreibt:

    Oh ja. Ich unterschreibe alles.
    Bin sehr dankbar für die Fotofunktion inder Teachertool-App, besonders, wenn ich daheim mündliche Noten eintrage.
    Die beste Namensgeschichte erzählte vor Urzeiten DasNuf: Üffes
    http://dasnuf.blogspot.de/2005/12/wie-alt-ich-tatschlich-bin-zeigen-mir.html

  12. fraubutterbrot schreibt:

    Hach, das ist herrlich ehrlich 🙂
    Schlimm sind auch diese Unisex-Namen. Nikola, Luan und Robin könnt ich hier anbieten.

    Einen schönes Wochenende wünscht:
    Frau Butterbrot (chronische Namen-Verwechslerin, vor allem wenn sie impulsiv schimpft – das kommt dann immer gaaar nicht gut, wenn ich den Übeltäter beim falschen Namen nenne und ich nicht verstehe, warum er nicht reagiert. Bis ich dann im Augenwinkel erkenne, dass ein ganz anderes Kind betröppelt schaut…. Heidanei….)

  13. tahmineh schreibt:

    Kann ich mir so richtig lebhaft vorstellen. Oder auch der kleine Erstklässler, der behauptet, er heisse „Pirschelbär“ und nach einem Gespräch mit den Eltern stellt sich dann heraus, dass er Pierre-Gilbert heisst.

  14. Pfiffika schreibt:

    ich weiß, ich bin spät, aber warum sind ausgerechnet Sprachenlehrer (im vorliegenden Fall: Englisch, vierstündig, Spanisch, dreistündig) diejenigen, die mindestens ein Vierteljahr mit den Vornamen kämpfen, aber auf der anderen Seite immer wieder betonen, wie wichtig es ist, regelmäßig Vokabeln zu lernen? 🙂 Ist Namen lernen nicht ähnlich dem eingeforderten Vokabel lernen? Und warum fordern die Lehrer, wenn sie um ihre Schwäche wissen, nicht einfach Namensschilder?
    So sitze ich dann mit Kind zu Hause, höre mir das Genöle an, versuche, Kind nahe zu legen, dass Lehrer auch nur Menschen sind und man sie trotz gewisser Schwächen ernst nehmen muss.
    Spätestens bei der Notenvergabe wird es dann aber peinlich:,, Ja, Suse, schriftlich ist das bei Dir eine 3,4 im Schnitt, mündlich auch nicht so dolle…das wird eine 4+ und im zweiten Halbjahr zeigst Du mir dann, was Du alles drauf hast.“-,, Ja, Lehrer, aber ich bin Hanne.“

    • frauhilde schreibt:

      Ich finde es definitiv schwieriger, Namen zu lernen.
      Bei den Vokabeln hat man immerhin nicht fünf mal dieselbe Vokabel für unterschiedliche Dinge.

      Namensschilder mache ich am Anfang immer. Und Fotos. Und dann wird geübt und gelernt!

      Das mit der Notenvergabe finde ich allerdings sehr peinlich.

      • p schreibt:

        Danke frauhilde, für die Aufklärung! Das war das fehlende Glied in der Kette. Dürft ihr den Fotos machen? Bei uns gibt es immer selbst ernannte Datenschützer, die das überhaupt nicht gutheißen.

        • frauhilde schreibt:

          Danke für deinen Kommentar! 🙂
          Also, die Schüler werden natürlich gefragt vorher. Und ich respektiere es, wenn sie keine Fotos möchten.
          In der Regel haben sie aber nichts dagegen, und es erleichtert das Lernen der Namen ungemein!

  15. kittycat70 schreibt:

    Huhu, ich bin gerade über den Rettungssanitäter in deinem Blog gelandet. Sehr witzig! 🙂 Übrigens heißen die eineiigen Zwillinge des Chefs meines Mannes wirklich Marie und Sophie. Kein Witz!

  16. Tinalise schreibt:

    Jaclyn! *quiiiiek* Das ist ja, wie Sie zu sagen pflegen: Fürchterbar. 😉
    Ich habe den Eintrag jetzt erst wegen dem aktuellen entdeckt und so, deshalb quieke ich jetzt so spät rum 😀

    Im Übrigen hat meine Erfahrung gezeigt, dass Lehrerkinder alle irgendwo ein „Paul“ im Namen haben. Ob als 1., 2., oder 3.Name… irgendwo ist der Paul mit drin! (Außer bei den Kindern der Schwester, die hat sich geweigert, selbigwelche ‚Paul‘ zu taufen, weil ich das vorher mal angemerkt hatte… :D)

    So, ich geh dann jetzt mal mit meinem Ex-Modenamen zurück zum aktuellen Blogeintrag 🙂

    • frauhilde schreibt:

      Besagte Jaclyn hat sich allerdings französisch ausgesprochen. Ich hab’s natürlich am Anfang falsch ausgesprochen. Das fand sie nicht gut. 😉

      Lehrerkindernamen sind ohnehin gruselig (als Lehrerenkelin spreche ich da leider aus leidvoller Erfahrung …).

      • Tinalise schreibt:

        Aber Frau Hilde, meistens übersteht das Gruselige doch nicht zwei Generationen, oder? 😉

        Ich finde die Namen der Neffen eigentlich sogar ziemlich schön. Naja, gut, zumindest den vom Kleinen… :mrgreen: Aber „normale“ Namen sind’s alle mal. Also nichts Ausgefallenes von wegen Eta-Philomene in männlich… 😉
        Allerdings muss man den Lehrern, die auf Namenssuche sind, ja auch lassen, dass das nicht so leicht ist. Ich fand „Marie“ auch immer schön, bis ich eine schreckliche Marie kennengelernt habe. Und so ist das ja irgendwie oft, und als Lehrer kann das einem ganz bestimmt schwerfallen, einen Namen immer noch neutral zu betrachten, wenn Jonas doch der nervige Siebtklässler war… 😉

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