Biblische Zeiten

Sie sind umhergegangen in Schafpelzen und Ziegenfellen (Hebr. 11,37)

(Um nicht wieder das mit den seltsamen Gewändern zu zitieren, dass der Frau Hilde ihres Wissens so gar nicht in der Bibel steht. Seufz. Lehrer sind so Klugsch*** manchmal …)

Als die Frau Hilde gestern Morgen müdäugig voller Elan zum Klassensaal der Puschels trappelte, glaubte sie auf der Treppe, besagten Müdaugen nicht zu trauen: Irgendwie war es plötzlich so … bunt. Und so … laut. Nun gut, das ist es immer. Aber anders laut. Und dann fiel ein mittelgroßes Eurostück bei der Frau Hilde: Die Schülerschaft hatte sich kostümiert und angemalt.

Und so war die Frau Hilde plötzlich von einer Horde Tiere, Prinzessinnen, Rastafari und Irgendwasse umgeben. In der Frau Hilde dämmerte eine gar grauenbare Erkenntnis:

Es ist wieder DIESE Zeit des Jahres.

Die, während der man nicht Fernsehen schauen kann, ohne vom geballten Kollektivfrohsinn erschlagen zu werden.

Die, während der große Teile Hildehausens unzurechenbar werden.

Die, während der man mit dem Zählen seiner Oberstufenschäfchen erst gar nicht anzufangen braucht, weil nämlich keins da ist.

Die, während der man grün vor Neid Richtung andere Bundesländer schaut (Ferien!).

Die, während der man auf den Fluren möglichst nicht tief einatmen sollte, nämlich sonst holt man sich ein Lungenleiden wegen des ganzen Gesprayes.

Die, während der die Schülers noch anstrengender sind als sonst (ja, das geht!).

Die, während der man sich über kotzende unter Übelkeit leidende Schüler nicht mehr wundert.

Die, während der die Lehrerschaft nur noch die Augen verdreht.

Es. Ist. Wieder. Fasching.

Vielleicht konnte man den obigen Zeilen entnehmen, dass die Frau Hilde besagter närrischer Jahreszeit nur mäßig freundlich gesonnen ist.

Das liegt einfach daran, dass die Frau Hilde aus einer Gegend kommt, in der das Faschingsgedöns keine Tradition hat. Okay, man hat sich im Kindergarten als Cowboy, wahlweise Indianer verkleidet. Einmal war die Frau Hilde auch eine Prinzessin mit einem rosa (!) Kleid. Mike E. hat ihr damals Kaba drüber gekippt, was sowohl das Ende einer hoffnungsvollen Prinzessinnenkarriere als auch das Ende einer zarten jungen Beziehung war (und das, wo die Frau Hilde von ihm mal ein Playmobilmännchen bekommen hat. *seufz* Was hätte aus uns werden können!).

Wie dem auch sei, vielleicht bedingt durch diese frühkindlichen Traumata kann die Frau Hilde mit Fasching genau gar nichts anfangen. Und deshalb ist sie auch meist sehr, sehr froh, wenn Aschermittwoch ist und sich das Leben in Hildehausen langsam wieder normalisiert.

Jedenfalls waren die Puschels allesamt verkleidet. Es ist ein wenig seltsam, eine Klasse von Punks, Prinzessinnen, Hunden und undefinierbaren Etwassen zu unterrichten, aber es war nicht so schlimm, wie die Frau Hilde befürchtet hat.

In der großen Pause traf die Frau Hilde auf Kollegin M., die stöhnend die Augen verdrehte. „Ich hatte eben die Zwölfer“, sagte sie, „du hast keine Ahnung, wie die GESTUNKEN haben. Ich hab versucht, eine Doppelstunde die Luft anzuhalten, aber ich habe das Gefühl, allein von dem Alkoholgestank betrunken zu sein!“

Das waren beste Aussichten für der Frau Hilde ihre Doppelstunde bei den Dreizehnern …

Nach der Pause ging die Frau Hilde mehr als skeptisch die Treppen hoch – und wurde nicht enttäuscht: Von den ursprünglich zwölf Großen hatten es genau vier geschafft. Einer von denen sah gar nicht gut aus („Wir waren gestern ein bisschen feiern.“). Eine andere Dreizehnerin blickte die Frau Hilde an und sagte dann bittend: „Können wir nicht einfach in ein Café gehen?“

Wie soll man da hart bleiben?

An Unterricht war ohnehin nicht zu denken. Und netterweise waren genau die Vier da, die mit zwei weiteren Schülern bei der Frau Hilde ins mündliche Abi gehen. Also schnappte sich die Frau Hilde die wackeren Übriggebliebenen und man begab sich in den Zweitwohnsitz.

Dort wurde dann sogar ein wenig gearbeitet (Abivorbereitung) und nach einer Viertelstunde stieß noch ein – rotäugiges und insgesamt in mäßigem Allgemeinzustand befindliches – fünftes Schäflein hinzu.

Den Rest des Tages (eine Stunde Geschichts-Zehner; da waren nur fünf oder sechs verkleidet, eine mit einem Hello-Kitty-Schlafanzug, bei dessen Anblick der Frau Hilde spontan ein wenig … blümerant wurde; zwei Stunden Deutsch-Achter, von denen eine mit der stellvertretenden Klassenleitung und einem ernsten Gespräch verbracht wurde) ging auch noch irgendwie rum. Und dann war es soweit – Wochenende!

Und weil in Hildehausen bereits seit Donnerstag Ausnahmezustand herrscht und die Frau Hilde genau überhaupt keine Lust hat, an jeder Ecke über sturztrunkene Schüler zu fallen, hat sie spontan beschlossen, Freunde zu besuchen.

 

Bo-bo-borowski, Alaaf, Helau, Ahoi und Wasauchimmer! Wünscht die Frau Hilde und packt ihr Täschelchen, um morgen Vormittag gepflegte Flucht bei Drei anzutreten.

Habt alle schöne Faschingstage, die Frau Hilde meldet sich, wenn der Spuk vorbei ist! 😉

Edit: So sieht das aus an Fasching. Ein kleines Puschelmädchen mit ohne Kopf wegen Anonymisierung. Aber mit Hundekörper.

Puschel mit Kostüm und mit ohne Kopf

Puschel mit Kostüm und mit ohne Kopf

Advertisements

Über frauhilde

Chaostrampelndes Lehrerschusselchen
Dieser Beitrag wurde unter Der Leben an sisch, Schulkramzeugs veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

40 Antworten zu Biblische Zeiten

  1. giftigeblonde schreibt:

    Ich habe heute auch schon überlegt auszuwandern während dieser schrecklichen Zeit, mir hat heute ein Orang Utan einen Heiratsantrag gemacht, in Anwesenheit meines mir angetrauten besten Ehemanns aller Zeiten grins.
    Auf den Aschermittwoch!!!!!!

    • frauhilde schreibt:

      Oh, aber das sind doch nette Aussichten. Der hätte dich bestimmt mit zu seinem Baum (oder wo der Orang Utan an sich halt so lebt) genommen. Da wärst du immer schön in der Natur gewesen. Und von Liane zu Liane zu schwingen, ist ja auch eine hübsche Sportart.

  2. sunshinemuffin schreibt:

    Ich kann das Faschingsblabla ja mal so gar nicht nachvollziehen. Ich kenn‘ das gar nicht so. Also gut, früher ja, Kindergarten und Grundschule. Aber später? Das ist doch nur was für Kinder. Also hier bei uns…
    Da bin ich wohl weit genug im Norden für ;D (Frei hätte ich aber auch gerne!)

  3. Corinna schreibt:

    Bei uns spielte sich der Fasching im Kindergarten und in der Schule an genau einem Nachmittag in der jweiligen Turnhalle ab.

    In meinem Heimatdorf gibt’s das traditionelle Zampern an einem Samstag, wobei eine immer betrunkener werdende Horde an verkleideten Einwohnern mit einer Blaskapelle von Haus zieht, dort mit Snacks und Alkohol versorgt wird, ein bisschen tanzt und am Nachmittag in die eigenen Häuser zurücktaumelt, um sich pünktlich eine Woche später bei einer Sause in der örtlichen Kneipe noch einmal die Kante zu geben.

    Hier in Triggiano bleibt man vom Fasching weitestgehend verschont. Da muss man sich, wie ich auf meinem Apulien-Blog beschrieben habe, schon ein paar Kilometer weiter in die nächste Karnevalshochburg begeben, in der aber auch alles recht gemäßigt abläuft.

    Alles in allem stimme ich meinen Vorschreibern zu. Ich finde, Fasching ist nur etwas für Kinder. Warum Erwachsene einen speziellen Anlass oder gar Verkleidung brauchen, um sich albern aufzuführen, verstehe ich nicht. Ich mach‘ das das ganze Jahr über, wenn wir danach ist. 😉

    • frauhilde schreibt:

      Ah, die Chaoten haben mir von einem ähnlichen Ritual erzählt: Man hält Autos an und bettelt um „Zoll“. Und von dem kauft man sich dann mehr Alkohol. Ich frag die mal, wie das hier in der Pfalz heißt.

      Verkleiden sich in Triggiano die Kinder oder ist da schlicht überhaupt nichts?

      • Corinna schreibt:

        Sie verkleiden sich offensichtlich nur im Einkaufszentrum. Vermutlich an dem Tag, an dem das entsprechende Kostüm dort gekauft wird. Die Großcousin hatten einen Faschingstag mit Verkleidung im Kindergarten bzw. in der Schule (1. Klasse). Auf der Straße habe ich keine verkleideten Kinder gesehen.

  4. fraukrokodil schreibt:

    Ich muss jetzt mal komplett aus der Reihe tanzen: Ich LIEBE Fasching!!!
    Morgen laufe ich sogar beim Umzug mit.
    Gott-sei-Dank hatten wir auch immer schulfrei, sonst hätte das sicher nicht anders ausgesehen… 🙂

  5. A. P. Glonn schreibt:

    Ich fühle mich auch so faschingsgeschädigt: schwerer, bald platzender Kopf, kreischende kleine Kinder, die darin rumlaufen und gegen die Innenseiten der Schläfen hämmern und ein alles übertönendes Dschingdarassadabumm! Dabei habe ich mit Fasching so gar nichts am Hut, aber dafür laut und deutlich „HIER!“ gebrüllt, als es um die Verteilung der Grippe ging. Trotzdem konnte ich nicht anders, als mich vor den Rechner und an deinen Blog zu schleppen, frauhilde, was in jedem Fall bedeutet, dass du gesundheitsfördernd bist. Oder so. Falls ich noch unverständlicher als sonst artikuliere liegt’s am Fieber und außerdem bin ich auch so niemals an was schuld. 🙂 Amüsanter Einblick in deine – doch recht krasse – Schule. Kann mich nicht erinnern, dass das bei uns in irgendeiner Form ähnlich war, aber wir armen Ossis hatten ja nichts, nicht mal den alljährlichen Faschingswahnsinn. *bricht in Krokodilstränen aus, weil oben fraukrokodil steht*

    • frauhilde schreibt:

      Arme, arme A-Peh!
      Direkt von Kenia zu Ta-taa-ta-taa, das muss ein schwer zu verdauender Kulturschock sein! Kein Wunder, dass das Hirnchen streikt. Fies, so was!
      Ich fördere die Gesundheit? Ups. Die Schwäbin in mir überlegt gerade, wie sie das zu Geld machen kann. 😀
      Gute Besserung einstweilen.

      Gab’s „drieben“ faschingstechnisch gar nix? Auch in so älteren Traditionsdörfle?

      • A. P. Glonn schreibt:

        Ah, aus dem Fieberkoma erwacht und direkt was zum Lachen gehabt. Und, frauhilde? Ist dir schon was eingefallen, wie du Geld damit verdienen könntest? Ich würde ja Faschingswerbung erlauben, wenn ich du wäre. Aber nicht nur zur Faschingszeit. 😉 Ach, da drüben. Eigentlich war’s gar nicht so verkehrt. Das sage ich jetzt nicht nur, weil ich ein Russenkind … ähm … in der Russischklasse war. Ich mein’s ernst. War toll. Eines der tollsten Sachen war aber auch, dass keiner glaubte, er müsse sich im Februar aufführen, als hätte er völlig den Verstand verloren. (Außerdem konnten wir ja auch gar nichts verlieren – wir hatten ja nichts. :D) Mit den älteren Traditionsdörfle kenne ich mich nicht so aus, aber da, wo ich gelebt habe – das heutige Sachsen-Anhalt -, hat’s jetzt nicht so mit Fasching gehabt. Dafür mit abenteuerlicher Orthographie und Grammatik. „Jibbste mich ma ’ne Pemme?“

        • frauhilde schreibt:

          Du meinst, hier im Blog? Da könnte ich nicht so arg viel Geld machen, denn die einzige Faschingerin unter den Kommentierenden ist fraukrokodil. Und die ist Sozialarbeiterin, steht also sozusagen unter Welpenschutz. Oder so. 😉

          Dass es da keinen Fasching gab, finde ich sehr sympathisch.
          Mit abenteuerlicher Grammatik/ Orthografie ist Sachsen-Anhalt aber nicht alleine im Bundesgebiet. Die Pfalz ist auch gut dabei, was fragwürdige Konstruktionen und syntaktische Totalausfälle angeht …
          Was ist denn eine Pemme? Das, was beim Schwaben „a belegt’s Weckle“ ist?

    • Corinna schreibt:

      *ggg* Also kurz vor der polnischen Grenze hatte man als Ossi immerhin die dörfliche Fastnacht (siehe oben).

  6. Jürgen schreibt:

    Göttin sei`s gelobt und gedankt: Unsere Türken (i.e. fast alle) ignorieren den Fasching und so findet er nicht statt.

  7. dertraurige schreibt:

    Waaaaahhh Fasching. Gestern in unserem Dorf aller Nase lang nen Wagen mit lauter Musik vorbeigekarrt – macht das bei zwei grad Minus wirklich Spaß? Der Lütte musste natürlich „guggggn“. Narf .. und dann hat er zwei Faschingsmuffelaufpasser …

    Dafür ist hier im Geschäft heute ziemlich ruhig. Der Mainzer ist Kinder mit Bonbons bewerfen und der Rostocker ist wohlweislich aus der Gegend geflohen.

    • frauhilde schreibt:

      Ich kann mir nicht mal vorstellen, dass das bei plus zwanzig Grad Spaß macht, ehrlich gesagt. 😉
      War der Lütte verkleidet oder hat er nur „Fensterguckerles“ gemacht?

      • dertraurige schreibt:

        nur das Fenster … .noch … wenn das so weitergeht, wird er nächstes Jahr den Fensterauftritt iverkleidet hinlegen wollen .. wenn wir es geschickt anstellen, glaubt er, er müsse sich dafür verstecken und möglichst nicht erkannt werden 😉

  8. handvolldackel schreibt:

    In Hamburg bleibt man vom Karneval/Fasching/Fasenacht usw. auch verschont, dafür kriegen wir seit ein paar Jahren marodierende Kinderbanden, die an Halloween herumziehen und einen mit Rasierschaum angreifen, wenn nichts Süßes rüberkommt. Den meisten Leuten müssen sie diesen traditionellen Brauch erst erklären…

    • frauhilde schreibt:

      Vorher oder hinterher …? 😉

      Lassen sie den Dackel wenigstens in Ruhe oder bekommt der auch seine Portion Rasierschaum ab?

      • handvolldackel schreibt:

        Der Dackel wird immer mit einem „Der ist ja sooooo süüüüüüüß“ angequietscht 🙂 Kein Rasierschaum, dafür wollen ihn immer alle streicheln, das ist bei ihm so eine 50/50 Sache …

        • frauhilde schreibt:

          Also, meine konnte das gar nicht leiden, vor allem keine Menschen, die LAUT quietschend auf den Dackel zugerannt kamen. Sie hat dann gute Miene zum bösen Spiel gemacht, aber toll fand sie das nicht.
          Aber so’n Dackel hat halt meist „Süüüüüüüüß“-Potenzial.

  9. teacheridoo schreibt:

    Ich komm ja ursprünglich aus Karnevalshausen, und damals fand ich’s eigentlich irgendwie bekloppt. Verkleidet habe ich mich natürlich trotzdem; u.a. als Teufel, Struwwelpeter (womit ich sogar mal einen Kostümwettbewerb gewann, ich Held, ich) und in jugendlichen Jahren auch als Punk, sogar mehrere Jahre hintereinander. (…dass das noch nich‘ ausse Mode is‘, also die Verkleiderei als Punk meine ich jetzt. Im Kern ändert sich ja doch nich‘ so viel mittie Jugend, nech?)

    Nu‘ hock ich schon seit Jahren hoch oben im Nordischen, wo nix is mit Karneval. Und bin dann doch manchmal ein bisschen wehmütig und neidisch. Hach. Im Süden machen se verkleidete Party mit Clownsnasen und bunten Kamellen, und ich? Hock hier und fertige Hausarbeiten im Fließbandarbeit an. Is‘ doch nich‘ fair is‘ das.

    /Gezeter

    Sagen Se mal, Frau Hilde, was hat denn das immer mit dem Bo-bo-borowski-Ding da auf sich? Das frage ich mich, seit ich das erste Mal hier gelandet bin.

    • Kätchen schreibt:

      geht mir ähnlich. das straßenbild ist doch ein anderes… mein gespensterkind hat im bus für (freundliches) aufsehen gesorgt – aber es mag nicht mal „helau“ sagen ;-(( nächstes jahr müssen die kinderlein regionales kulturgut kennen lernen. so. (die essen körschen, glaubt man’s?)

    • frauhilde schreibt:

      Kannst du dich nicht demonstrativ verkleiden? Zwischen all den hausarbeitsgeschädigten Kommilidingens und Dozenten einfach mal – ne Clownsmaske. Oder so.
      Oder wirf in der Vorlesung mit Kamellen rum?

      Das ist eigentlich gar nicht lustig, sondern entstand als „Winke-Winke“-Hohn einer Freundin und mir, als ein gewisser Spieler eines grünweißen Vereins aus dem Norden sein Geld, äh, Glück bei den Bayern versuchten wollte.
      Wobei ich mich von besagtem grünweißen Verein distanzieren möchte; SIE ist da Fan. Ich hab’s mehr mit weißrot. 😉

      • teacheridoo schreibt:

        Nä. Ist ja vorlesungsfreie Zeit. Glaube, im leeren Vorlesungssaal Kamelle schmeißen juckt jetzt nicht so wirklich wen.

        Mit Fussi (?) hab ich es ja nicht so. Weswegen ich jetzt nur mutmaßen kann, dass der grün-weiße Verein jener Verein ist, der quasi Erzfeind des Vereins jener Stadt ist, in der ich studiere. Also des Vereins in schwarz-weiß-blau.
        Weiß-rot sind die Ledahos’n, richtig? (Wollt beinahe erst Pommes rot-weiß schreiben.) …oder die Kölner? Ich bin überfragt.

        • frauhilde schreibt:

          Was den grünweißen Verein angeht, haben Sie völlig recht.
          Aber der weißrote, also teacheridoo, ich weiß jetzt nicht, ob ich Ihnen das mit den Lederhosen verzeihen kann. Es ist natürlich der Verein, da wo die herkommen tun, die wo alles außer Hochdeutsch können (Pfau-Ef-Beh).

          Ich stelle mir das gerade bildlich vor: Ein einsamer leerer Vorlesungssaal, mattes Licht dringt aus den staubigen Fenstern und rückt den Raum in ein düsteres Halbdunkel. Und auf dem Pult ganz vorne sitzt eine einsame kleine Gestalt und wirft hin und wieder eine Kamelle und trötet in so ein … ähm, Tröteding. 😉

  10. teacheridoo schreibt:

    Pfau-Eff-Beh…Etwas „Schtu-ä-gat“? Roschtock? …ich habe keine Ahnung. Schande auf mein Haupt.

    @Tröte: Sie meinen sicher so eine Vuzu..Vuvuzla..Vuzelula…ich komm gerade nicht drauf, wie es richtig heißt.
    Mal schauen. Eventuell muss ich ja zwischendurch doch mal an die Uni. Vielleicht mache ich das dann. Ich werde berichten.

  11. giftigeblonde schreibt:

    Jessas du arme frauhilde du!
    Ich stehe zum Fasching wie du, und lasse den daher aus.
    Aber Faschingskrapfen werde ich backen 🙂

    Eine Ausnahme hab ich noch:
    Am Krapfen-Sektstand des AG meines Mannes, werd ich mich hinstellen und Sekt ausschenken,..dauert nur 1 h und dann kann man das Thema abhaken gggg

    Schöne Zeit!

  12. giftigeblonde schreibt:

    pahh wieso krieg ich das als neues post angezeit? Hilffeeeeeeeeeee!

    • frauhilde schreibt:

      Ich hab mich grad ein bisschen gewundert, dass du da kommentierst.
      Aber okay, von der Jahreszeit her passt es ja. 😉

      • giftigeblonde schreibt:

        immer bin ich hinterher gggg,.. aber seltsam das ich das angezeigt kriege wenn ich auf deinen blog gehe.
        Wie auch immer, es hat jahreszeitlich gepasst und ich hab mich nicht gewundert.
        Aufgefallen wäre es mir wenn ich das zu Weihnachten gesehen hätte gggggg

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s