Getaggeldingst

Also, so ganz weiß die Frau Hilde immer noch nicht, was sie tut (womit sich dieser Moment nicht weiters von den restlichen Momenten in ihrem Leben unterscheidet), aber sie postet das jetzt mal. Hm. Joa.

Nämlich sie hat ja erzählt, dass die Mosaiksteinchen sie gedingst … getaggt oder wie das heißt, also auf jeden Fall da sind jetzt so elf Fragen. Also, die Antworten. Und die Fragen. Und … ach, egal. Da isses:

1) Was ist deine schönste Erinnerung?

Das ist so pauschal nicht zu beantworten. Es gibt so viele schöne Erinnerungen. Eine davon ist die Reise nach Südafrika; ein Erlebnis, von dem die Frau Hilde immer wieder zehrt.

2) Gibt es einen Ort/ein Land, in dem du gerne leben würdest? Was macht diesen Ort/dieses Land zu etwas Besonderem für dich?

Hm, kann die Frau Hilde auch nicht so eindeutig sagen. Es gibt viele tolle Länder, leider kennt die Frau Hilde nur einen Bruchteil davon. Ein Ort, an dem es sich zu leben lohnt, ist auf jeden Fall Hildehausen. 😉
Und ansonsten: Die Bretagne ist toll. Allein schon wegen der Landschaft. Und die Leute dort waren auch sehr nett und haben auch nur ein bisschen über der Frau Hilde ihr lausiges Französisch gelacht.

Und wenn die Frau Hilde mal groß und reich ist, dann will sie nach Island, Finnland und Norwegen. Aber dort leben? Och … Hier’s auch schön. 😉

3) Wenn du eine Botschaft an alle Menschen auf der Erde senden könntest, welche wäre das?

Klingt zwar abgedroschen, aber es ginge wohl in Richtung

– Frieden,

– leben und leben lassen und

– seid doch mal alle ein bisschen weniger egoistisch und habt euch ’n bisschen mehr lieb.

Irgendwie albern. Aber eigentlich wäre es doch schön.

4) Was ist dein Lieblingsessen?

Salate in fast jeder Form, außer wenn totes Viechzeugs drin ist. 😉

5) Tag oder Nacht, was magst du lieber?

Nacht. Eindeutig. Dumm nur, dass der Beruf diesem Interesse diametral gegenüber steht …     

6) Was machst du um dich zu entspannen und abzuschalten?

Schlafen. Und Musik hören. Manchmal auch beides. Nur bekommt die Frau Hilde dann von mindestens einem davon nichts mit.

In den Ferien liest sie auch gerne und viel.

7) Was ist dein Lieblingsfilm/deine Lieblingsserie?

Uh. Die Frau Hilde ist nicht so die Fernsehguckerin. Der „Tatort“ war lange Zeit ein Muss, aber seit die ARD völlig inflationär mit neuen Teams und schlechten Geschichten um sich schmeißt, guckt die Frau Hilde das nur noch sehr selektiv. Außerdem hat sie gerne die Krimis im ZDF sonntagabends geschaut, v.a. „Midsumer Murders“ und „Kommissar Beck“.

Meist ist das bei der Frau Hilde halt so, dass sie denkt: Ou ja, das oder jenes MUSST du unbedingt schauen. Und es fällt ihr genau dann wieder ein, wenn der Abspann läuft …

Ach so, tut Kino auch gelten tun??

8) Hast du ein Lieblingsbuch? Wenn ja, welches?

Nein. Denn erstens wechselt das ständig und zweitens wäre das gemein gegenüber den anderen tollen Büchern. Das letzte großartige Buch war „Der Hundertjährige, …“. Und als Vorbereitung für die Schule wird übermorgen „Krabat“ folgen.

9) Wie wichtig sind für dich Familie/Freunde?

Sehr, sehr wichtig. Um nicht zu sagen, sie sind unersetzbar.

10) Mit was könnte man dich glücklich machen?

Abgesehen von Lottogewinn, Traummann, Traumfigur und so was alles? Oooooch … Man ist ja genügsam. 😉 Janein, so kleine „Glücks“ einfach.

11) Was spendet dir in schwierigen Zeiten Trost und Kraft?

Definitiv Familie und Freunde.

Öh. Und jetzt muss die Frau Hilde elf Sachen über sich sagen? Geez … *seufz*

  1. Die Frau Hilde hat panische Angst vor Ohrenklemmern. Sie bekommt das, was man gemeinhin als hysterischen Anfall bezeichnet, wenn sie einen sieht. Mit Spinnen und Ratten wiederum hat sie keine Probleme.
  2. Die Frau Hilde besitzt einen „Epic Fail“-Stempel. Und sie benutzt ihn auch. Genitiv-Apostroph und pfälzische Ausdrücke wie „anderster“ oder „einzigster“ stehen ganz hoch in der Stempel-Skala.
  3. Die Frau Hilde hat geweint, als Dumbledore geumbracht wurde bzw. als Fawkes danach so gesungen hat (was sehr peinlich war, da sie mitsamt Buch in einem Café saß!). Aber richtig, richtig sauer war sie, als Severus Snape gestorben ist. Wegen weil der ist doch toll und so.
  4. Die Frau Hilde kann ihre Umwelt unglaublich mit saudummen Filmzitaten nerven, auch wenn sie kaum Filme kennt – die, die sie kennt und mag, kennt sie dafür fast auswendig. Spalter!
  5. Die Frau Hilde hatte 1994 mal ein Nasenpiercing. Leider war es zu tief gesetzt und die Frau Hilde sah aus wie eine Kuh beim Almabtrieb damit. Heute ziert eine kleine Narbe die historische Stelle. Immerhin steht sie zu ihren Tattoos. 😉
  6. Die Frau Hilde, wo wir schon dabei sind, heult bei ungefähr jedem Kinofilm. Und sie weiß einfach nicht, wieso.
  7. Die Frau Hilde ist latent kaugummisüchtig und nuckelt manchmal heimlich im Unterricht an einem, sanktioniert aber Schüler, die dasselbe tun. Und ja, sie schämt sich heftigst dafür!!
  8. Die Frau Hilde hätte so gerne wieder Viechzeug (Dackel!! Von der Frau Hilde aus auch ne Bengalkatze. Oder Ratten. Oder alles drei), hat aber im Moment weder die Zeit noch das Geld dafür.
  9. Die Frau Hilde hat mal als Sechsjährige nach einem Streit mit ihrer Mama über der Frau Hilde ihren Vornamen gedroht, aufs Standesamt zu gehen und ihren Vornamen in „Schneewittchen“ umzuändern. Hat das dann aber nach reiflicher Überlegung verworfen und heißt deshalb heute NICHT Schneewittchen. Was eigentlich schade ist.
  10. Die Frau Hilde hält die Farbe rosa (besonders in der Nuance „mädchenrosa“) für eine perfide Art der Körperverletzung.
  11. Die Frau Hilde denkt manchmal beim Einschlafen, dass sie gerne mal mit Politikern diskutieren würde. Und zwar dergestalt, dass die Frau Hilde bei jeder Phrase ein Knöpfchen drücken könnte und die Politiker müssten die Phrase dann ent-phrasen und mal Klartext machen.

Ui. Und jetzt muss sich die Frau Hilde auch elf Sachen ausdenken? Weia. Das kann nur in die Hose gehen. Aber okay, die Frau Hilde macht das jetzt mal. Und stellt das dann auch hier rein. Wie die giftigeblonde geraten hat. Nämlich und wer mag, der darf das dann weiterführen. Mhm.

Aaaalso:

 

  1. Was war der letzte Kinofilm, in dem du warst?
  2. Lieblingszitat?
  3. Was braucht es, damit du gute Laune bekommst?
  4. Tee oder Kaffee?
  5. Womit kann man dich auf die Palme bringen?
  6. Welche historische Persönlichkeit möchtest du mal treffen?
  7. Lieblingsmusik?
  8. Lieblingsname (weibl./männl.)?
  9. Als was gehst du an Fasching? (Sorry, der musste!)
  10.  Was hältst du von Ratzingers Rücktritt?
  11. Warum bloggst du?
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Über frauhilde

Chaostrampelndes Lehrerschusselchen
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45 Antworten zu Getaggeldingst

  1. Mosaiksteinchen schreibt:

    Na, das hat doch super geklappt 😉 Einige interessante Sachen dabei und direkt die nächsten 20 Fragen die mir durch den Kopf huschen. Was hat denn die Frau Hilde für Tattoos? Krabat ist toll, mögen wir und steht derzeit neben dem Bett. Klar tut Kino auch gehen und Punkt drei, nee ist nicht albern, wäre zu schön.
    Das die Frau Hilde mitgemacht hat, super! Interessante und tolle Antworten. Thx

  2. bayernpauline schreibt:

    Ohrenklemmer oder wie ich sage, Ohrenkneifer, sind die schlimmsten Viecher überhaupt! Kann ich voll verstehen. Und fliegen können die Viecher auch noch! Da lobe ich mir den Winter, wo man sie nicht sieht. Das mit dem Dackel kann ich gut verstehen, habe selber so eine allerliebste, freche Knutschkugel.LG bayernpauline

    • frauhilde schreibt:

      DIE KÖNNEN FLIEGEN?? *kreisch* *hyperventilier*
      Gottseidank haben sie das in meiner Gegenwart noch nie gemacht. Aber allein, wenn die auf einen zugekrabbelt kommen. Iek!!

      Och, einen Dackel? Wie niedlich! ❤ Was denn für einen?
      (Ich hatte ein Rauhi-Mädel; das ist aber schon ein paar Jahre her.)

      • bayernpauline schreibt:

        Genau, meine Liebe, so ein Rauhi-Mädi habe ich auch, ein Zwerg. Ist jetzt 5 1/2 Jahre alt und frech wie Oskar. Und hat im Moment Winterspeck, den wir aber schon abarbeiten. Grammweise. LG

  3. dave schreibt:

    Hat richtig Laune gemacht der Frau Hilde ihre netten Antworten frisch am morgen zu lesen. Hmm die Idee mit den fragen/antworten find ich gut, mal schauen ob ich die fragen der Frau Hilde alle hinbekomme. VG dave

  4. Corinna schreibt:

    Ja, der Weltfrieden. Ist sicherlich illusorisch, aber er steht auch bei mir ganz oben auf der Wunschliste. Schade, dass die Menschheit das nicht hinbekommt. 😦

    Es sieht auch so aus, als wäre ich noch von einer komplett anderen Spezies an Lehrern unterrichtet worden. Die waren fast alle ihren 50ern, ruhig, scheinbar abgeklärt, insgesamt tolle Lehrer, von denen ich auch heute noch viele mag und mit einigen in gutem Konakt stehe. Aber so eine quirlige und der Jugend der Schüler in Vorlieben nähere Lehrerin wie die Frau Hilde, hätte uns bestimmt auch gut getan. Eigentlich sind Deine Schüler zu beneiden. 🙂

    • frauhilde schreibt:

      Danke. 🙂 Aber ich fürchte, einige teilen deine Meinung nicht. *g* Ich blogge halt meist auch nur die Highlights; den Rest, also die grauen Unterrichtsstunden, gibt es bei mir auch.

  5. A. P. Glonn schreibt:

    Wenn ich nicht ohnehin heimlich unheimlich ein bisschen in dich verliebt wäre, würde ich mich glatt jetzt verlieben. Die frauhilde liebt Severus Snape. Hach, wie schön. Sie hat die Bücher der Frau Killer-Rohling echt verstanden. Und sie hat den Martin Beck geschaut. Ist zwar ziemlich mies, wenn man die Bücher kennt, aber immerhin teilen wir jede Menge. Sogar die Liebe zu Afrika. Mensch, frauhilde. Ich mag dich. Deshalb gebe ich dir auch keine Grippe von mir ab und behalte die selbst.

    • frauhilde schreibt:

      Och, dasja liehp! *erröt* *freu* Und dass du deine Grippe behältst, finde ich wirklich sehr, sehr nett von dir!! 😉

      Ja, der Unterschied zwischen den Büchern und den Filmen ist heftig. Aber Mikael Persbrandt kann man sich trotzdem anschauen!
      Die Bücher waren ohnehin schräg. „Die Uhr war neun“. Das werd ich nie vergessen.

      Und oh ja, die Frau Hilde liebt Severus Snape. Ganz, ganz dolle. Die Frau A-Peh ja offensichtlich auch.

      Afrika ist der Wahnsinn. Das ist alles einfach so unbeschreiblich! ❤

      • A. P. Glonn schreibt:

        Du wirst mir unheimlich, frauhilde. In den Sjöwall/Wahlöö-Büchern war nämlich mein persönlicher Held nie wirklich Martin Beck, sondern Gunvald Larsson. Auch wenn er die falsche Haarfarbe hatte, ich verzieh ihm das. So mit 14 oder so. Heute bin ich ja erwachsen und schmachte keine Buchhelden mehr an. Na ja, ich mag vielleicht noch ein paar. Den Herrn Tränkemeister eventuell. Ein kleines bisschen. Vielleicht. Na, eigentlich ja fast gar nicht. Höchstens … *hält Daumen und Zeigefinger auseinander* So. *nickt und fühlt sich unglaublich erwachsen* So, Themenwechsel: Wann kommt das nächste Tattoo, und wie wird es aussehen? 😀 (Falls du je an gewissen Gemeinsamkeiten gezweifelt hast: Ich habe auch zwei. Eines am Oberarm. Na, gut, zumindest das zweite befindet sich an der Innenseite des linken Unterarms, alles können wir ja nicht gleich haben. Und ich habe mit ägyptischen Zeichen nicht viel im Sinn.)

        • frauhilde schreibt:

          Genau. Der war nämlich blond und ziemlich groß. Und konnte auch gut zulangen, wenn ich mich recht erinnere.
          Pf, Buchhelden hinterher schmachten. Wer macht denn SO WAS?? *erröt*
          Außerdem, öhm, der Herr Tränkemeister, das ist vielleichteventüllmöglicherdingens eine klitzekleine Ausnahme. Klitzeklein. Wirklich.

          Was hast du denn für Tattoos?

          Ich habe im Moment keinerlei Ahnung, wie das dritte aussehen soll. Bei den beiden anderen war’s irgendwie von Anfang an klar. Ich warte mal noch auf „Inspiration“. Mit Hieroglyphengedöns hat sich’s auch. Mal sehen, was mir für Ideen kommen.

  6. sunshinemuffin schreibt:

    Das mit dem „Epic Fail“-Stempel finde ich göttlich! 😀
    Hmmmhm, ob ich das noch mal übernehme? Mal schauen. Anstelle von Lernen für Deutsch… Klingt gut 😀

    P.S.: Otternasen?

  7. Anne schreibt:

    Oh, Frau Hilde, das sind ja wirklich coole Funfacts (sachtmanheutedochso, oder?)
    Und ja, Südafrika ist toll. 2008 hatten wir volle 3 Wochen Weihnachtsferien, das kommt nur alle 100 Jahre mal vor und musste unbedingt genutzt werden für Sonne, Sand, Safari 🙂
    Darf ich auch noch „Mein fiesestes Ohrenkneifer-Erlebnis in der Schule“ schreiben? Du musst ja nicht weiterlesen….
    Also: Unsere Musikräume sind, weil halt mit Geräusch verbunden, im Sockelgeschoss; durch die Fenster blickt man auf eine struppig bewachsene Böschung. Gleich nach den Herbstferien sollte eine 6. Klasse eine Arbeit schreiben. Da frische Luft beim Denken hilft, habe ich schwungvoll ein Fenster aufgerissen – und aus dem alten Holzrahmen purzelte eine ganze Ohrenkneifer-Großfamilie über Fensterbank und Tisch und wuselte dann panisch auf der Suche nach einem Versteck umher. Die Schüler reagierten wie in „Club der toten Dichter“, nur mit viel Iiiieeeek statt „Käpt’n, mein Käpt’n“… Ein Stimmchen fragte: „Die Arbeit müssen wir jetzt aber nicht schreiben, oder?“ Mein Hirn setzte wieder ein, rettende Idee: „Und doch – alle nehmen ihre Sachen und gehen in die Aula.“ Diesen Musikraum habe ich erst wieder betreten, nachdem der Hausmeister die Tierchen vertrieben hatte und lasse seitdem Schüler die Fenster öffnen… Bisher gab’s aber keine weiteren Begegnungen der Dritten Art.

    • frauhilde schreibt:

      Hallo Anne,

      ah, Fannfäckts nennt man das heute. Mussich mir merken, klingt kuhl! 😉

      Wenn ich mit „Iek!“ und „Bäääääh!“ aufgehört hab, bekommst du eine Antwort … *iek* *bäääääh* 😉
      Ich hätte bei so etwas so laut nach dem Hausmeister gekreischt, dass halb Hildehausen mitbekommen hätte, dass es ein Problem gibt, fürchte ich. Da hast du dich ja tapfer gehalten.
      (Aber lustig ist die Geschichte trotzdem! :D)

      Wo wart ihr denn überall in Südafrika?

      • Anne schreibt:

        Tapfer? Ach, irgendwie taten mir die Krabbler auch leid, hatten ein muckeliges Zuhause gefunden gegen die Herbstkühle und ich hab’s ihnen genommen… Mit jedem eigenen Kind steigt außerdem die ERS 🙂 (Ekel-Reiz-Schwelle)
        In Südafrika waren wir eigentlich überall 😉 – selbst organisierte Mietwagen-Rundreise mit vielen B&B-Stops.
        Start in Kapstadt (soo toll. Das Fußballstadion mit der schönsten Lage der Welt war noch im Bau) und Abstecher zu den Pinguinen am Kap. Dann die Garden-Route entlang (vom Meerbaden an Heilig Abend in Mossel Bay schwärmen die Kinder heute noch), runter zum südlichsten Punkt Afrikas und über Durban und Port Elizabeth weiter bis zum St. Lucia Wetland Park (süßes Nilpferd-Baby). Silvester ganz ruhig etwas Wandern in Swaziland. Dann als Höhepunkt 3 Tage Krügerpark-Tour, gefahren, geführt und bekocht von Mathias aus Heilbronn, jetzt ausgebildeter Ranger und stolzer Besitzer von „Haus Schmidt in Afrika“. Extrem empfehlenswert! Nach ‚ein bisschen‘ Landschaft in der Nähe von Nelspruit (Blyde Canyon und diverse Wasserfälle) über Middleburg nach Johannisburg und zurück nach Deutschland.
        Am Frankfurter Flughafen mussten wir unser Auto von Schnee und Eis befreien… Du erinnerst Dich an den Rekord-Winter 2008/09? Wir saßen staunend in T-Shirt und Shorts in Haus Schmidt und sahen die Sondersendungen „Eisschrank Europa“ (oder so) im deutschen Fernsehen… Zum Glück, also haben wir alle (alle!) Jacken und Pullover ins Handgepäck gepackt und Socken als Handschuhersatz genommen. Unglaublich. War also eine gute Reisezielwahl 🙂

        • frauhilde schreibt:

          Kapstadt ist wirklich soooo schön!
          Haha, die Gardenroute haben wir auch genommen; wir sind über Knysna nach Durban gefahren und waren dann von dort aus im Umfolozi Game Reserve. Und halt auch so Tagestouren, sowohl von Kapstadt als auch von Durban aus.
          Und dann am Ende über Johannesburg zurück nach Frankfurt. Wobei es bei uns umgekehrt war, wir sind im dt. Sommer in den recht kühlen südafrikanischen Winter geflogen …

          Aus Heilbronn? Tihi, da aus der Nähe komme ich ursprünglich her. 😉

  8. Anne schreibt:

    (Entschuldige, es ging mit mir durch… war aber auch eine beeindruckende Reise)

  9. genomu schreibt:

    Von Krabat gibt es ja viele Varianten. Den Radiomitschnitt des WDR-Hörspiels habe ich mit drei begeisterten Schülergruppen angehört, vom Liederzyklus ASPs waren sie auch sehr angetan.
    Eine wunderbares Video mit ASPs Musik zu einem Video aus Karel Zemans Trickfilm findet man hier: http://www.youtube.com/watch?v=iUNZMEvKS4g

    Und über den Bestatterweblog¹ las ich gerade, dass Otfried Preußler nun gestorben ist…

    ¹ http://bestatterweblog.de/kinderbuchautor-otfried-preussler-ist-tot/

  10. Anne schreibt:

    In Praxis Deutsch 207 las ich fasziniert den Bericht einer Kollegin, die Krabat parallel und koedukativ mit 13ern und 6ern gelesen hat. Tolle Ideen, z.B. gegenseitig Lese-Briefe schreiben. Und die 13er mussten jeweils eine U.stunde in den 6ern halten. Grundsätzlich eigentlich eine klasse Idee, auch für Musik (gegenseitig Tanzstunde halten? Musikstile vorstellen?) ((liebe Widerspenstige, wie würdest Du sowas finden?))

    • frauhilde schreibt:

      Superidee!
      Dreizehner hab ich in Deutsch nicht (die sind ohnehin in drei Wochen raus aus der Sache), aber Zwölfer. Ich schnupper mal in Praxis Deutsch rein, vielleicht gibt es ja ein paar Ideen zum Aufgreifen (ich höre schon das Stöhnen der D-Kollegen, wenn ich den schulinternen Arbeitsplan der Zwölfer so dreist sabotiere … Die müssen da doch Brecht oder Goethe oder Schlagmichtot lesen, aber doch nicht KINDERBÜCHER!!).

      • Anne schreibt:

        Genau das war auch erst mein Gedanke – Kinderbuch. Aber ist es überhaupt nicht, sie hat mit ihren 13ern das als Parabel auf die NS-Zeit gelesen – und mit den 6ern halt als Märchen. Ich hab ’nur‘ Kursstufe 1 (ex-12er, dank G8 eigentlich 11er, die sind mit den 3 Pflichtlektüren schon gut ausgelastet). Und die Idee funktioniert vermutlich nur, wenn man selber in beiden Klassenstufen unterrichtet und alles, alles live mitbekommt.

        • frauhilde schreibt:

          Das wiederum wäre ja bei mir der Fall (also Sechser und Zwölfer). Und die Idee mit der Parabel auf die NS-Zeit finde ich total spannend! Es wäre vor allem mal ein interessanter neuer Aspekt als Alternative zu den üblichen „abgelutschten“ Büchern, die man sonst so liest.

          • Anne schreibt:

            yeah, gogogo!!! (und unbedingt berichten, bitte)
            Als Abschluss der Reihe ein gemeinsamer Kinoabend, mit Beamer & Popcornmaschine 😉 (die Puschels sind doch mind. 12, oder? Also mir geht die Wasserleiche heute noch nach…)

            • frauhilde schreibt:

              Leider haben wir zwei sehr früh eingeschulte Puschels, die gerade zehn (!) sind.
              Da muss ich mir noch was überlegen (Eltern dazu? Elternerlaubnis?).
              Ich versuche morgen mal, die Fachkonferenzleiterin zu überzeugen; drück mir die Daumen! (Madame ist jeglicher Veränderung ein wenig … hm … abhold.)

              • Anne schreibt:

                Da haben sich die Kommentare gekreuzt 🙂
                Mein letzter ist ja ein gutes Argument gegen das, was Madame einwenden könnte (hab‘ so einen Monsieur. Sein Hauptvorteil allerdings: Wenn er keine Arbeit damit hat, lässt er einen meist machen.)
                Daumen sind sowas von gedrückt. Find ich super, wie schnell Du begeistert warst und das anpacken willst 🙂

                • frauhilde schreibt:

                  Ich lasse mich von guten Ideen gerne anstecken! 😉 Besonders in Deutsch, weil ich Geschichte einfach viel lieber unterrichte und in Deutsch oft genug das Gefühl habe, irgendwie so schwammig in der Thematik rumzuschwimmen (da tragen die nichtssagenden Lehrpläne auch ihren Teil zu bei!). Ich hab’s im Unterricht (daheim nicht *heul*) gerne strukturiert und übersichtlich bei der Vorbereitung und Planung. Und das krieg ich in Deutsch einfach nicht gebacken. Insofern freue ich mich immer sehr über „Input“!

  11. Anne schreibt:

    Ein Haken, der mir grade noch einfällt: Die 12er könnten das als 6er schon gelesen haben und „laaaangweilig!“ maulen… Gerade deshalb wäre es aber doch spannend, dass sie ihre (evtl.) negativen 6er-Erfahrungen umbasteln in „wie mache *ich* es besser und was hätte ich als 6er toll/wichtig/hilfreich gefunden“.

  12. Kaa schreibt:

    Severus Snape! *kicher* *giggel* *grins*
    *räusper* Ich sag nix!

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