Von Wachhunden und Klobürsten

Zart besaitete Gemüter sollten das wohl besser nicht lesen.

Das ist ein bisschen die Vorgeschichte/ Erklärung zum Beitrag von gestern.

Die Frau Hilde war zusammen mit einer Kollegin frisch nach Hildehausen gezogen. Man hatte sich gedacht, die Fahrerei während des Referendariats ist doof, lieber packen wir uns in eine WG und haben Spaß. Und da die Frau Hilde kurz vorher eine Trennung hinter sich gebracht hatte, passte ihr das ohnehin ganz prima.

Die zwei beiden hatten eine ganz feintolle Wohnung gefunden. Dachgeschoss in einem Sechsfamilienhaus, drei Zimmer, von denen zwei identisch waren, ergo kam es auch nicht zu Streit, wer nun das größere und so weiter.

Der Vermieter hatte frisch renoviert; ein paar Altlasten standen aber noch herum und wollten entsorgt werden.

Die Mitbewohnerin schnappte sich nun also eine noch im Bad rumstehende Klobürste, verbrachte diese ordnungsgemäß in die Restmülltonne – und gut war.

Oder auch nicht.

Einen Tag später war es Sonntag. Die Mitbewohnerin und die Frau Hilde lagen in ihren jeweiligen Zimmern in süßem Schlummer, es war Juli, draußen piepten die Vögel, kurzum: Idylle pur.

Und es war morgens um kurz nach acht.

Die friedliche Stille wurde jäh unterbrochen durch die Türklingel.

Es klingelte.

Nein.

Es KLINGELTE.

Lang, laut, penetrant.

Völlig verpennt trafen sich Mitbewohnerin und Frau Hilde auf dem Flur, eierten in schicker Schlafkleidung zur Wohnungstür und öffneten.

Draußen stand die Nachbarin aus dem Erdgeschoss. Und in ihrer rechten Hand hielt sie – die Klobürste.

Mit dieser schwenkte sie nun vor der Mitbewohnerin und der Frau Hilde herum.

„Das da habe ich eben in der Restmülltonne gefunden!“, sagte sie vorwurfsvoll.

Die Frau Hilde und die Mitbewohnerin tauschten einen Ja-und-Blick und nickten.

„Ja, heansemol (*), das geht nicht. Die gehört da nicht rein!“

„Äh, doch?“, wagte die Mitbewohnerin zu widersprechen.

Was sie besser nicht getan hätte.

Die Nachbarin plusterte sich auf.

„Doch nicht in den Restmüll, wissen Sie das denn nicht? Die muss in den GELBEN SACK!!“

Die Mitbewohnerin und die Frau Hilde wechselten noch mal einen Blick.

Ist das jetzt Verstehen Sie Spaß?, schien der Mitbewohnerinnenblick zu fragen. die Frau Hilde zuckte mit den Achseln und wendete sich wieder der Nachbarin zu.

„In den Gelben Sack kommen Verpackungen, aber doch keine Klobürste“, sagte sie.

„Nein!“ Die Nachbarin wurde deutlich unleidlich. Das wisse sie sicher, sie arbeite schließlich bei der Stadt, Klobürsten, besonders alte und gebrauchte, müssten in den Gelben Sack.

Der Mitbewohnerin wurde es zu dumm.

„Ja, sicher“, murmelte sie und wollte gerade die Tür wieder schließen. Doch die Nachbarin war noch nicht fertig.

Was überhaupt die volle Restmülltonne solle, in all der Zeit, in der sie hier wohne, sei die noch nie so voll gewesen. Begleitet von einem neuen vorwurfsvollen Blick.

„Das waren wir sicher nicht“, meinte die Frau Hilde, „wir sind gestern hier eingezogen.“

„Und“, ergänzte die Mitbewohnerin, „da in der Tonne steckt ein Gelber Sack, der da nicht rein gehört.“ (Die Mitbewohnerin hatte tags zuvor die Drunterwohnfamilie dabei gesehen, wie die „unauffällig“ ihren Gelben Sack in der Tonne hatte verschwinden lassen.)

Das, meinte die Nachbarin, sei etwas anderes. Und begann dann wieder damit, dass noch nie, seit sie hier wohne, die Restmülltonne SO voll gewesen sei.

„Wir trennen“, sagte die Frau Hilde knapp. „Wollen Sie reinkommen? Da in der Küche: Restmüll, Biomüll, Gelber Sack, Papiermüll.“

Nein, reinkommen wollte die Nachbarin nicht. Aber noch nie, seit sie hier wohne, usw. usw.

Das Gespräch ging noch eine Weile ergebnislos hin und her, dann verabschiedete sich die Nachbarin und beide Parteien, insbesondere aber die Mitbewohnerin und die Frau Hilde, hatten das Gefühl, es mit begriffsstutzigen Vollidioten zu tun zu haben.

„Pass auf“, sagte die Mitbewohnerin düster, „die Stasi hat’s auf uns abgesehen.“

Ein paar Wochen später saßen die zwei beiden Bewohnerinnen unten auf dem Hof und grillten. Die Mitbewohnerin war väterlicherseits Saarländerin und besaß aus rein genetischen Gründen deshalb einen Schwenkgrill. Und der wollte ja eingeweiht werden.

Kaum dass das erste Bier geöffnet war, schoss die Stasi auf den Hof.

Ja, sie habe ja ohnehin mit den beiden reden wollen. Was das denn solle.

Fragende Blicke der MB und der FH.

Ja, ob die beiden eine Katze hätten.

Die Bewohnerinnen schüttelten den Kopf.

Ja, doch, sie müssten eine Katze haben, welche nämlich in den Garten kacke.

Die Mitbewohnerin musste lachen, aber der Stasi schien es todernst zu sein.

„Was denken Sie?“, fragte die Mitbewohnerin. „Dass wir unsere Katze von oben vom Dachgeschoss [die Wohnung hat keinen Balkon] runterwerfen, damit sie in den Garten macht??“

Die Frau Hilde kicherte, unterließ das dann aber, als sie ins Gesicht der Stasi blickte.

Ja, meinte diese, so müsse es sein. Denn sonst habe keiner der Hausbewohner eine Katze.

Die Mitbewohnerin wurde ein wenig sauer. „Und dass das eine stinknormale Freigängerin aus der Nachbarschaft sei, das haben Sie nicht in Erwägung gezogen, was?“, raunzte sie.

Die Stasi schüttelte den Kopf. Das könne nicht sein, denn das sei ja schließlich noch nie vorgekommen.

„Wir können die Kacke ja nächstes Mal in den Gelben Sack stecken“, murmelte die Mitbewohnerin und die Frau Hilde lief blau an vor unterdrücktem Lachen.

Dies war der Beginn einer wunderbaren Freundschaft dauerhaften Bespitzelung seitens der Stasi. Egal, was die Frau Hilde und Mitbewohnerin machten, es wurde beobachtet.

„Heansemol, gestern war aber viel Besuch da.“

„Heansemol, das Fahrrad kann nicht die ganze Nacht draußen stehen bleiben.“

„Heansemol, wenn Sie wieder grillen, schütten Sie mir gefälligst nicht die Asche ins Beet.“ (Das war ein Satz, für den sich die Stasi am nächsten Tag übrigens entschuldigen musste – der Stasi-Lebensgefährte hatte in volltrunkenem Zustand seine eigene Grillasche auf die Karotten der Stasi verteilt …)

Die Mitbewohnerin wohnt schon lange nicht mehr hier, weil sie woanders eine Stelle bekommen hat.

Die Frau Hilde aber, die heißt immer noch „Heansemol“ und wohnt noch da und hat in unregelmäßigen Abständen das Vergnügen, auf die Stasi zu treffen.

Ein Vergnügen, das die Frau Hilde ungefähr so sehr genießt wie Pubertätsanfälle in ihrer achten Klasse.

Bo-bo-borowski und all das. Sagt die Frau Hilde und geht mal die Katze aus dem Fenster schmeißen.

(*) Heansemol = pfälzisch für „Hören Sie mal“. Die Stasi benutzt diesen Ausdruck zu Beginn fast jeden Satzes. Und die Frau Hilde hat der Stasi immer noch nicht beibringen können, dass ihr Name Frau Hilde oder von der Frau Hilde aus auch nur Hilde, keinesfalls aber Heansemol ist.

Und nein, das ist kein überspitzter Beitrag. Das ist Realsatire!

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Über frauhilde

Chaostrampelndes Lehrerschusselchen
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39 Antworten zu Von Wachhunden und Klobürsten

  1. bayernpauline schreibt:

    Ach liebe Frau Hilde, so wahr, richtig aus dem Leben gegriffen! 😀
    Kenne ich auch, etwas abgemildert, hier aus meiner Witwenstraße: „Das können Sie ja noch nicht wissen (weil gerade eingezogen!), aber Montag abends fegen wir hier Alle die Blätter in die Rinne, weil am Dienstag Morgen die Kehrmaschine kommt!“ usw usw LG und gute Nacht sendet bayernpauline 😉

  2. Corinna schreibt:

    Also Deine Katze tut mir echt leid! Immer so aus dem Fenster. . . 😉

  3. Anne schreibt:

    Oarrr. Gebrauchte Klobrillen anderer Leute aus dem Müll fischen. Wenn man sonst keine Hobbys hat…. Geht’s noch?
    Ändern kannst Du Deine Blockwärtin wohl nicht mehr, nur ertragen – oder umziehen.
    Ein positives Klobürstenerlebnis hatte ich mal auf Klassenfahrt nach Rom, Selbstversorger-Bungalows (super!). Wir kamen zu früh, das Putzgeschwader war noch unterwegs – und am Putzwagen hing ein Sack fabrikneuer Klobürsten. Ich weiß nicht, ob die bei jedem Gästewechsel getauscht wurden oder wir nur zufällig am jährlichen Tauschtag ankamen, jedenfalls gab das ein gutes Gefühl. Die Kollegin in London hatte dagegen mit Krabbelviehzeug zu kämpfen… Iiiix.

    • frauhilde schreibt:

      Wow! Das haut mich jetzt um! Find ich gut; normalerweise nächtigt man mit Schülern ja eher an Orten, bei denen man vorsichtshalber eine Großpackung Sagrotan mitnimmt …

      Umziehen? Joa. Aber die Wohnung is so schön. Ich versuch halt, der Frau ausm Weg zu gehen.

      • Anne schreibt:

        Habe ich da oben Klobrillen getippt? Blöde Autokorrektur (die will mir immer, wenn ich nur ‚Wow‘ schreiben will, ein ‚Wowereit‘ unterjubeln… honi soit 😉 )
        Sagrotan-Feuchttücher sind *immer* im Gepäck, hätten der London-Kollegin aber auch nicht geholfen. Das Rom-Quartier wird seit Generationen als Geheimtipp im Kollegium weiter gereicht 😀

  4. A. P. Glonn schreibt:

    Du meine Güte, deine Stasi ist ja doch noch um Welten schlimmer als es meine gewesen war. Aber deine Mitbewohnerin war echt cool, hat die zufällig mittlerweile auch einen Blog? 😀 Also, ich hatte damals meine Katze extra trainiert, ins Beet (besser wäre ja noch das Bett gewesen) der Stasi zu sche… ihr Geschäft zu verrichten. Dafür hatten wir uns auch prima (Style: Mission Impossible) ausgerüstet: Sobald es dunkel wurde und die Nachrichten anfingen (Stasi musste natürlich die Nachrichten schauen, sonst wäre Stasi ja nicht wohl(fehl)informiert gewesen), bekam die Katze ihr geheimes MI-Geschirr umgeschnallt. Dann wurde sie (Katze und ich wohnten auch im Dachgeschoss) aus dem Fenster geworfen und landete perfekt drei Zentimeter über dem Rasen. Dort angekommen klickte Katze sich aus ihrem Geschirr, glitt lautlos und geheimagentenmäßig aufs Beet (verdammt, warum habe ich sie nicht aufs Bett trainiert? Wäre doch nur der Buchstabe anders! *brummelt*) und erledigte, wozu sie gekommen war. Gleich darauf klickte sie sich wieder in ihr Geschirr rein, ruckte dreimal kurz und einmal lang an der Leine und ich zog sie wieder hoch.

    Doch, doch. So war das. Oder hätte es zumindest sein können. Apropos Stasi: Immer noch besser, als würde sie ein Hitlerbärtchen tragen, oder? http://www.youtube.com/watch?v=4ZTFrg2id3E

    • frauhilde schreibt:

      Ich stelle mir das gerade vor, die Katze (von James-Bond-Musik untermalt) mit Tarnkleidung am Seil in der Luft.
      Zehn Minuten später. „Auftrag ausgeführt, M!“ *salutier*
      „Sehr gut, Bond, Sie können zum Whiskas gehen.“

      Aaaah, Marc-Uwe Kling ist toll! (Torsten Sträter ist übrigens auch ganz prima!)

      • Anne schreibt:

        Toll beschrieben 🙂
        Ich sehe allerdings die Katze im 5/4-Takt dum-dum-da-da:

        und

        • frauhilde schreibt:

          Danke. Wie soll ich jemals das Bild von Tom C., wie er sich in Nachbars Beet erleichtert, wieder loswerden? 😀

          • Anne schreibt:

            *kicher*
            Mein allerliebster Katzendarsteller ist übrigens Cary Grant, im Schnurrduett mit Grace Kelly über den Dächern von Nizza. Hach. (Lieblingsstadt. Ich will da sofort wieder hin!)

            • frauhilde schreibt:

              Cary Grant ist per se einfach toll! *find*

              Das wäre doch eine ideale Osterferiendestination, oder?

              • Anne schreibt:

                Einfach perfekt 🙂
                Auf dem neu angelegten Radweg die Promenade des Anglais entlang, rechts das blauglitzernde Meer, links die Jugendstilprachtbauten, Sonne von oben, nur eine leichte Brise von vorne… danach leckere Socca und ein Gläschen Rotwein auf Holzbänken in einer Altstadtgasse…
                (Am 2. Juli ist genau dort das Zeitfahren der Tour de France, ich freu mich drauf, gucke aber nur noch wegen der Landschaft. Wer gewinnt ist sowas von egal geworden – ein paar Jahre und Weiterentwicklungen in der Doping-Diagnostik später wird ihm der Sieg eh aberkannt werden 😉 )

                • frauhilde schreibt:

                  Du hast es wirklich drauf, einem den Mund wässrig zu reden! 😉
                  Im Sommer wäre das vielleicht echt mal lohnenswert, allerdings ohne das TdF-Begleitprogramm.

  5. Manu schreibt:

    Oh je… solche Stasi-Nachbarn gibt es leider überall. Bis jetzt hatten wir immer Glück und DIE sind weggezogen. Obwohl, die Familie die über uns wohnt hat auch Anwandlungen. Wahrscheinlich müssen wir die auch aussitzen.

    LG

    • frauhilde schreibt:

      Weggezogen im Sinne von sie haben es aufgegeben, euch zu bespitzeln, und suchen sich neue Opfer? 😉
      Ach, wenn ihr bereits einige ausgesessen habt, dann schafft ihr die jetzt auch noch. (Soll ich euch die Kamikatze leihen? ;))

  6. Jürgen schreibt:

    Never mind, Mrs Hilda.
    Ignorieren?
    Weggehen?
    Nicht in eine Diskussion verwickeln lassen? Geht das?

    • frauhilde schreibt:

      Das kommt darauf an; wenn sich die Dame vor mir aufbaut und ich (z.B. im Flur) keine Fluchtmöglichkeit habe, dann ist es schwierig.
      Wenn ich gerade aufm Fahrrad bin, dann kann ich der Sache entgehen.

  7. giftigeblonde schreibt:

    Du lieber Himmel! Wie ich solche Leute verabscheue..die haben echt nix anderes zu tun pffff.

  8. handvolldackel schreibt:

    Hui, solche Nachbarn sind sogar international … ich habe eine Zeitlang in Japan in einem Studentenwohnheim gewohnt. Die japanische Mülltrennung trennt nach brennbarem und nicht brennbarem Müll (der geht in die Landgewinnung) und ist damit für Leute aus dem Land des gelben Sacks und grünen Punktes ein bisschen ungewohnt. Außerdem muss man den Müllsack mit seinem Namen beschriften. Irgendein freundlicher, japanischer Nachbar hat gern den Müll aussortiert und vor den Eingang des Ausländerstudentenwohnheims gekippt, wo sich dann die flugsauriergroßen Krähen darüber hergemacht haben.
    Aufgehört hat das erst, als alle Ausländer angefangen haben, japanische Namen auf ihre Mülltüten zu schreiben. Vielleicht solltest du deiner Nachbarin ein Ticket nach Japan schenken …

    • frauhilde schreibt:

      Wie definiert man brennbar und nicht brennbar? Im Selbstversuch? 😉
      Und hab ich das jetzt richtig verstanden, dass alles Nichtbrennbare ins Meer geschmissen wird zwecks Landgewinnung? Also, auch so … Batterien und Käsebrote und Zeug? Wu-hui!
      Wenn er das dann alles ausgekippt hat, wundert es mich nicht, dass die Krähen ein wenig überdimensioniert waren!

      Ach, weißt du, in Japan haben sie genug Probleme, da braucht’s den Wachhund nicht auch noch …

  9. handvolldackel schreibt:

    Ach, das war lange, lange vor Fukushima … *hust* ziemlich lange davor. Für brennbar/nicht brennbar gab’s lange Listen. Natürlich furchtbar interessant für Japanologie-Studenten, die ja sonst nichts zu lesen haben. Käsebrot war seinerzeit eine seltene Delikatesse und wurde niemals weggeworfen, denn wirklich guter Käse war 1.) schwer zu finden und 2.) furchtbar teuer. Batterien waren meistens Akkus, also nichts mit wegwerfen. Eigentlich ist die japanische Mülltrennung ganz interessant, mit dem brennbaren Zeug werden die öffentlichen Bäder beheizt und auf dem Rest steht z.B. Odaiba, das wesentlich größer als die Hamburger Hafencity ist.
    Aber haben wir nicht überall genug Probleme 😉

    • frauhilde schreibt:

      Ja, ich dachte mir das. Dass man als Student eigentlich nichts zu tun hat und deshalb am liebsten Listen liest … 😉

      Die japanische Mülltrennung scheint mir zumindest recht, hm, kreativ zu sein. Gut, Landgewinnung ist hier eher nicht nötig; man hat das ja vor siebzig Jahren mal gemacht, es hat sich aber als dauerhaft unrentabel erwiesen. *hust* Aber man könnte ein bisschen Müll an die Niederlande abtreten. Die sind sicher froh drum, wenn sich jemand ein bisschen ihrer Meer-essen-Land-auf-Problematik annimmt.
      Und in Zeiten der hohen Strompreise heizt man sicher auch gerne mit dem brennbaren Müll.

  10. Patty schreibt:

    Oh je, wie schrecklich! Ich schwör, dass ich mich nie wieder über meinen ominösen Nachbarn beschwere, den ich nicht mal genau orten kann, der IMMER. SOOO. LAUT. G Ä Ä Ä H N T ! ! !

  11. teacheridoo schreibt:

    Heansemol, ich hab grad ein bisschen geheult vor Lachen. 🙂 Herrlich, echt.

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