Von Blauen Briefen und dummen Wetten

Alljährlich gegen Schuljahresende kommt ein Tag, auf den man (= lehrer) sich ganz besonders freut (Anm. d. Fr.H.: Das war Ironie!): Die Konferenzen, auf denen geschaut wird, welche der Schäfchen brave Schäfchen waren und welchen demnächst Post der unschöneren Sorte ins Haus flattert.

Besagter Tag fand vor kurzem auch an der Frau-Hilde-Schule statt.

Kollege B., seines Zeichens Klassenlehrer der Monster, wiegte bedenklich den Kopf: „Ich fürchte, diesmal gewinne ich“, sagte er.

„Du siehst das alles zu schwarz“, mischte sich Kollegin L. ein. „Und selbst wenn: Meine sind noch VIEL schlimmer als deine. Wollen wir wetten?“

Gesagt, getan. Eine Tasse Kaffee war der Wetteinsatz.

Nachmittags nach den Konferenzen traf man sich im Lehrerzimmer wieder.

Kollegin L. lächelte siegessicher, wenngleich sie ein wenig zerrupft aussah; offensichtlich war es bei ihrer Klasse heiß hergegangen.

„Sechs!“, rief sie Kollege B. zu.

Der lächelte nur müde und winkte ab. „FÜNFZEHN.“

Ehrfurchtsvolles Schweigen breitete sich aus, denn die Klasse besteht nur aus 23 Schülern.

Die Frau Hilde schüttelte fassungslos den Kopf und bereitete ihrerseits die Briefe vor (acht plus drei Anrufe).

Und wieder einmal war man mitten in der Diskussion über die Bildungspolitik.

In Rheinland-Pfalz gibt es die verpflichtenden Empfehlungen nach der vierten Klasse nicht. Und da Haupt- und Realschule inzwischen zu einem schwammigen Gebilde zusammengelegt wurden, dessen System keiner so recht versteht und das sich hochtrabend „Realschule Plus“ nennt, will natürlich kein Elternteil sein Kind dorthin schicken. Gesamtschulen erfreuen sich auch eher mäßiger Beliebtheit. Also kommt erstmal alles aufs Gymnasium, was halbwegs fehlerfrei seinen Namen sagen kann.

Der Vorteil ist dabei natürlich, dass auch Kindern aus der so unschön „bildungsfernen Schicht“ die Möglichkeit gegeben wird, die Hochschulreife zu erwerben.

Der Nachteil liegt aber auch auf der Hand: Überfüllte Gymnasien, in denen Schüler zwei, drei, vier Jahre mitgeschleppt werden, bis sie total abfallen und nicht einmal mehr auf der RS Plus eine Chance haben. Und solche gibt es leider sehr viele.

Was die Frau Hilde an der ganzen Diskussion wirklich ärgert ist das schlechte Standing eines Haupt- oder Realschulabschlusses. Was ist denn daran auszusetzen, wenn ein Kind einen soliden HS-/RS-Abschluss macht und danach eine Ausbildung? Wieso muss man Kinder, die einfach mit dem gymnasialen System nicht klarkommen, ums Verrecken genau dorthin schicken? Was ist denn so Schlimmes an einem Realschulabschluss? Wer eine Ausbildung machen will, braucht ja oft kein Abitur. Und die Frau Hilde hat schon so oft erlebt, dass Jugendliche in der 9. oder 10. Klasse von sich aus sagen, sie wollten einen Ausbildungsberuf, z.B. Friseur, ergreifen. Warum müssen die sich dann auf dem Gymnasium rumquälen? 

Aber nein, überehrgeizige Eltern zwingen ihr Kind aufs Gymnasium; dort haben die Kinder womöglich schon ab der 5. Klasse Nachhilfe, und zwar oft mehrmals in der Woche. Wobei der schwarze Peter jetzt nicht den Eltern zugeschoben werden soll, aber es gibt solche Eltern, und hier leider nicht wenige.

Wann hat so ein Kind denn dann noch Zeit, Kind zu sein, wenn es schon mit zehn, elf Jahren am Leistungsdruck fast zerbricht?

Nein, das versteht die Frau Hilde nicht.

Sie selbst hat zwei solcher Fälle in der Klasse. Schüler P., ein süßer, herzensguter Junge, der sich unendlich bemüht und noch unendlicher leidet, weil er sieht, dass seine Bemühungen nicht fruchten. Und Schüler L., der sich fast schon aufgegeben hat, weil er weiß, dass er den Stoff, den er nicht beherrscht, niemals nachholen können wird.

Beide bekommen jetzt einen Blauen Brief. Mit den Eltern von Schüler P. kann man sicher reden; die Eltern von Schüler L. sind der Meinung, das Kind gehöre aufs Gymnasium, weil es eine Schande sei, kein Abitur zu haben, und es solle sich halt mal zusammenreißen, und wenn nicht, dann streiche man halt Taschengeld, Handy, Urlaub, Sportverein.

In solchen Fällen macht Elternarbeit keinen, genau gar keinen Spaß.

Bo-bo-borowski und all das. Sagt die Frau Hilde und steckt jetzt noch ein wenig das Näschen in die Sonne (soll ja schon wieder kälter werden, leider).

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Über frauhilde

Chaostrampelndes Lehrerschusselchen
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28 Antworten zu Von Blauen Briefen und dummen Wetten

  1. meineschreibblockadeundich schreibt:

    Ach, liebe Frau Hilde, das ist mal wieder so ein Beitrag, von dem ich schier Herzschmerzen kriege. Ich bin sowas von deiner Meinung! Vor allem besteht ja – zumindest in Bayern – durchaus die Chance, nach einem HS- (nein, das ist ja jetzt die MS) oder RS-Abschluss weiterzumachen und das Abitur nachzuholen, falls der Knoten bis dahin aufgegangen ist.

    *seufz*
    Marie

  2. MaufineCbf schreibt:

    Hallo Frau Hilde,

    kann mich erinnern, als ich im letzten Schuljahr anfing mich zu bewerben, hat meine Mutti bei einem Optiker gefragt, warum man denn selbst für diese Lehre Abitur braucht. Die Antwort war simpel und traurig. „Die sind 18, da muss man sich nicht mehr an das Jugendschutzgesetz halten“ (Arbeitszeit etc.)

  3. Jürgen schreibt:

    Ich bin mittlerweile froh, in Bayern zu arbeiten. Realschule plus in Rh-Pf, oder Werkrealschule in BaWü, ein Graus.
    Und immer wieder bleiben Kinder bewusst auf der Hauptschule, weil es ihnen da gut geht. Und später – nun ja, (fast) alle Wege offen.

  4. Corinna schreibt:

    Ich habe auch schon gehört, dass Abiturienten für Ausbildungsberufe bevorzugt werden, weil man sie sofort „richtig“ im Arbeitsalltag einsetzen kann; besonders im Gastgewerbe.

    Persönlich sehe ich kein Problem darin, dass man einen vernünftigen Abschluss nach 10 Klassen macht und z.B. einen soliden Handwerksberuf ergreift. Auch darin kann man eine Karriereleiter erklimmen und hat viele Chancen offen; bis hin zum eigenen Betrieb.

    Eltern die ihre Kinder in für sie ungeeignete Schulsysteme zwingen, haben nicht deren Glück im Kopf, sondern ihren eigenen Status.

  5. claudiaberlin7 schreibt:

    es ist leider wirklich so, dass die Kinder der „niederen Bildungsschiene“ viel zu jung sind, wenn sie fertig sind… hab unlängst dazu gelesen, da wollte jemand in die Pathologie, mit 15 und fertig mit der Schule, keine Chance.
    Ich finde das schade, und der Zweite Weg, grad bei Mädchen, wenn dann Kind und Kegel dazwischen kommt… ist schwer.
    Unser Bildungssystem stinkt, dass jeder sein eigenes Süppchen kochen kann find ich schaizze. und warum bitte müssen 5jährige, auch wenn sie einen Schein haben, dass es nicht geht, in die Schule? Die Tochter meiner Freundin saß noch am Daumen nuckelnd und mit eben diesem Schein mit fünf in der Schule. in der 3. musste sie dann wiederholen… MUSS das sein????

    Grüße an Uwe, Grüße an dich…
    Claudia

  6. MaufineCbf schreibt:

    Da es bei mir für Abi nicht gereicht hätte, hab ich dann die Fachhochschulreife gemacht. Hatte auf dem Abschlusszeugnis für die 10 viele 1er, 2er und wenige 3er. Hab dann die FOS mit 2,7 gemacht und konnte mir den Ausbildungsplatz aussuchen. Ich finde das mehr als unschön auch wenn man die Arbeitgeber verstehen kann.

  7. Ich habe eh das Gefühl, die Kinder müssen viel mehr leisten als noch vor 10/15 Jahren. Da hat eigentlich jeder auch einen Ausbildungsplatz bekommen. Heute ist das noch viel schwieriger, weil viele nur noch welche mit Abitur nehmen und auch unter 18 keinen nehmen. Was ich auch sehr gut verstehen kann.

    Und viele Eltern sind wirklich schlimm, da möchte ich nicht Kind sein.

  8. Hummelchen schreibt:

    Sowas ist für mich hochgradig unmenschlich.
    Wenn ich Kinder hätte würde ich mir vor allen Dingen wünschen das sie glücklich werden und das es ihnen gut geht.Da würde es mich noch nicht einmal peripher tangieren ob sie einen Handwerksberuf ergreifen oder wenn sie möchten und die Noten dafür reichen eine akademische Laufbahn einschlagen.Man wird mit Abitur und akademischen Titel auch nicht per se ein besserer oder im Ansatz glücklicher Mensch.Diesen „Eltern“ kommt es wohl nicht darauf an.Man sollte sie kopfüber in eine gewisse Gerätschaft stecken und durchspülen bis sie endlich klar im Kopf werden.
    Grade solche Eltern produzieren so genannte „Bildungsversager“,weil die Kinder an den für
    sie zu hohen Anforderungen.Irgendwann
    verselbstständig sich die Geschichte häufig und wird zur selbsterfüllenden Prophezeihung-die Kinder und Jugendlichen „versagen“,weil sie gelernt haben das sie Versager sind.Von den anderen Folgen wie Depressionen ganz zu schweigen.
    Bei sowas packt mich die Wut.

  9. Manu schreibt:

    Hach ja…

    Wir in Hessen haben diese Empfehlung noch, aber das letzte Wort haben die Eltern. ALLE Kinder, die eine Realschulempfehlung hatten sind auch inzwischen dort. Nachdem sie den Weg übers Gymnasium gemacht haben. Bei der Miss habe ich wirklich überlegt, trotz Gymnasialempfehlung das Kind auf die Realschule zu schicken. Ich wusste, dass das bescheuerte G8 schwierig für sie wird. Sie wollte aber, wir haben es versucht und teilweise gewonnen. Sie ist jetzt in Klasse 8 und gehört zum Durchschnitt. Muss aber für diesen Durchschnitt richtig ackern. Von mir aus könnte sie auf die Real, aber sie will nicht.

    Der Junior ist jetzt in der 5. Klasse Gym und hat G9 – Ein Unterschied wie Tag und Nacht. Bis jetzt kommt er noch gut durch, ohne was zu machen. Bei ihm habe ich allerdings die „Befürchtung“, dass aufgrund seiner Faulheit irgendwann mal Real „droht“. Das fände ich jetzt nicht so toll, weil er echt ein heller Kopf ist, aber gut, wenn es so passieren sollte, dann ist es eben so.

    LG

    • frauhilde schreibt:

      G8 erhöht den Druck ja noch ungleich mehr, klar. Mir tun die Kinder da wirklich sehr leid.
      Seid ihr in Hessen wieder zurück zu G9 oder habt ihr beides parallel?

      • Manu schreibt:

        Integrierte Gesamtschulen durften wieder zurück. Sprich die Kinder sind auf der gleichen Schule aber drei Jahre voneinander entfernt. Ich glaube, im neuen Schuljahr dürfen auch die „normalen“ Gymnasien entscheiden, ob sie G8 oder G9 anbieten. Chaos ohne Ende…

        LG

  10. Hummelchen schreibt:

    Sowas ist für mich hochgradig unmenschlich.
    Wenn ich Kinder hätte würde ich mir vor allen Dingen wünschen das sie glücklich werden und das es ihnen gut geht.Da würde es mich noch nicht einmal peripher tangieren ob sie einen Handwerksberuf ergreifen oder wenn sie möchten und die Noten dafür reichen eine akademische Laufbahn einschlagen.Man wird mit Abitur und akademischen Titel auch nicht per se ein besserer oder im Ansatz glücklicher Mensch.Diesen „Eltern“ kommt es wohl nicht darauf an.Man sollte sie kopfüber in eine gewisse Gerätschaft stecken und durchspülen bis sie endlich klar im Kopf werden.
    Grade solche Eltern produzieren so genannte „Bildungsversager“,weil die Kinder an den für
    sie zu hohen Anforderungen scheitern und diese Situation immer wieder durchleben müssen.Irgendwann
    verselbstständig sich die Geschichte häufig und wird zur selbsterfüllenden Prophezeihung-die Kinder und Jugendlichen „versagen“,weil sie gelernt haben das sie Versager sind.Von den anderen Folgen wie Depressionen ganz zu schweigen.
    Bei sowas packt mich die Wut.

    • frauhilde schreibt:

      Ich teile deine Meinung, möchte aber einschränken, dass viele Eltern es wirklich nur gut meinen. Dass das Gutgemeinte dann eher nicht gut für die Kinder ist, darüber muss man dann mit ihnen reden.

      • Hummelchen schreibt:

        Gut gemeint ist nicht gut gemacht,sagte schon damals mein geschätzter Deutschlehrer.

        Vielleicht denke ich in diesem Punkt bösartig,aber aus gutem Willen heraus so gegenüber seinem Kind zu handeln und seine Fähigkeiten und Bedürfnisse nicht wahrzunehmen steht für mich sehr nahe an der Stufe von Eltern die desinteressiert sind und ihre Kinder mehr oder minder ignorieren.

        Das wird in der Erwachsenenbildung nicht unbedingt besser.Ich habe einige Exemplare vor mir sitzen,wirklich wunderbare Menschen in denen durchaus viel Potenzial steckt,die aber durch solche Eltern „schwer vorbelastet“ sind.
        Das ist für mich wirklich teilweise unendlich traurig,dass diese Eltern oftmals nicht erkennen oder einsehen,was sie ihrem Kindern antun.

  11. Kätchen schreibt:

    Ha! Der Gipfel der Diskussion darüber: Mein Mann (seines Zeichens Marokkaner, extrem bildungsorientiert; und wenn man in Marokko ein anständiges Auskommen haben möchte, tut eine akademische Ausbildung schon ziemlich gut; das mit dem dualen System ist da nicht so etabliert) fragt mich, wie es kommen konnte, dass meine Brüder die Schule abgebrochen hätten. Zur Info: Der große der beiden kleinen Brüder hatte nach einem ziemlich mäßigen Realschulabschluss tatsächlich etwas Anlaufschwierigkeiten und hat eine Ausbildung abgebrochen. Danach, nach Zivi und viel, viel Jobben hat er nun, mit 22, eine Ausbildung in seinem Traumberuf angefangen; und siehe da, auch die Berufsschule läuft super. Der kleinere hat nach nach dem Realschulabschluss erst eine eine Ausbildung in einem Metallberuf gemacht, dann ein Jahr gejobbt und gereist, macht gerade sein Fachabi und wird dann wohl Maschinenbau studieren. Was er schon immer wollte, nur das mit der Schule war seine Sache nicht. (Aber ganz abgesehen davon: Welcher Abiturient steht jeden Morgen um 4:30 auf, weil um 6:30 die Schicht beginnt und er eine Anfahrt von ca 1,5h hat?)
    Ich war sprachlos…

  12. A. P. Glonn schreibt:

    Mensch, das tut einem ja in der Seele weh, so was zu lesen. Nichts gegen ehrgeizige Eltern, aber … na, ja. Man kann’s auch übertreiben. Das Problem sind aber meiner Meinung nicht immer nur die Eltern, sondern tatsächlich die gesellschaftliche Anerkennung (oder eben gerade die nicht!) der Realschulen bzw. aller Schulen, die „unter“ dem Gymniasium liegen. Man ist doch wirklich allgemein der Auffassung, jemand mit Abitur sei was Besseres, selbst wenn sich Betreffender schwertut, seinen Namen zu buchstabieren oder ohne Anweisung geradeaus zu laufen. Ich fürchte, der Ruck müsste aus den Medien kommen, aber von da kommt ja eher das Gegenteil. Gibt halt keinen besseren Aufhänger als eine Realschule, in der möglicherweise ein übergroßer Prozentsatz an Ausländerkindern besteht, und in der irgendwas passiert. Hat kein Mensch Interesse daran, Realschulen in einem besseren Licht dastehen zu lassen, und das ist das eigentlich Bittere an der Sache. -.-

    Davon abgesehen – und natürlich ist das ein anderes Thema -, kann ich die Diskussionen über G8 oder G9 nicht mehr hören/lesen. Bei uns (ja, ich muss mal kurz den Ossi raushängen lassen), gab es immer nur 12 Jahre fürs Gymnasium, und ich habe nicht den Eindruck, dass es irgendeinem geschadet hat. Muss natürlich auch zugeben, dass wir bis … puh. 1989 oder so? Auch noch Samstagsunterricht hatten.

    • Kätchen schreibt:

      Den Samstagsuntterricht hatten wir auch, bis 1991. Ein Segen! Ich hatte danach, also ab der 7. Klasse, drei bis vier Mal in der Woche mindestens bis 14 Uhr Schule, eher bis 15 Uhr. Was hätte ich um eine Mittagspause oder Samstagsunterricht gegeben…

    • MaufineCbf schreibt:

      Samstagsunterricht gab es bis 88. Durfte ich in der 1. Klasse auch noch machen und die 12 Jahre gibt es bei uns in Sachsen schon immer.

    • frauhilde schreibt:

      Das mit der gesellschaftlichen Anerkennung sehe ich auch so, aber es ärgert mich jedes Mal aufs Neue.

      Samstagsunterricht hatte ich übrigens bis zum Abi auch, alle zwei Wochen.
      Allerdings bin ich eine Gegnerin des G8-Wahnsinns; ich kenne die Lehrpläne und finde es schon heftig, was in acht Jahren in so ein Kind reinmuss.

  13. giftigeblonde schreibt:

    Wir haben hier in A ja ein anderes Bildungssystem.
    Aber im Grunde läufts ebenso, die Eltern pressen die Kinder wohinein, wo die nicht hinwollen.
    Ich finde, gerade in der heutigen Zeit muss man froh sein, dass viele Kinder auch einen Beruf erlernen wollen, was helfen uns zig (arbeitslose oder taxifahrende) Akademiker, aber einen gscheiten Installateur oder Tischer muss man mit der Lupe suchen.

    Hier gibt’s nach der 4 Grundschulklasse zwar eine Empfehlung, aber die ist nicht wirklich bindend.

    • frauhilde schreibt:

      Sehe ich auch so; und ich brauche auch keinen promovierten Juristen, um mein Brot zu kaufen. Da ist mir eine fundiert ausgebildete Bäckereifachverkäuferein eben lieber. Und die wiederum muss kein Abi haben, die muss mich gut beraten können in ihrem Fachgebiet.

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