Monatsarchiv: Juni 2013

Vom Evaludingsen

Freitagmorgen, erste Stunde. Puschels. Die Frau Hilde möchte natürlich wissen, wie das denn für die Puschels war, da gestern mit den Chaoten. Die Puschels üben sich zunächst in vornehmer Zurückhaltung. Man erzählt, dass es ganz nett gewesen sei, aber die … Weiterlesen

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Von Chaoten am Rande des Nervenzusammenbruchs II

In der Pause scharen sich die Puschels um die Frau Hilde und beklagen sich, dass die Chaoten voll streng seien und das sei voll unfair und sie seien doch so brav gewesen und überhaupt. Vorne bauen sich inzwischen die Chaoten … Weiterlesen

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Von Chaoten am Rande des Nervenzusammenbruchs

Ja, doch! Ja, doch! *angeschlurft komm* Also, es kann sein, dass der Bericht ein bisschen durcheinander wird wegen weil die Frau Hilde hatte da gestern eine Art Overkill oder so. Und so langsam kommen die mitnotierten und bruchstückhaften Erlebnisse wieder … Weiterlesen

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Vom Zählen

Heute bei den Puschels. Drei Chaoten wollten vorbeikommen und den Puschels die vorbereitenden Hausaufgaben für Donnerstag geben. Die müssen arbeitsteilig Textstellen aus dem „Krabat“ zusammenfassen, d.h. bei dreißig Puschels und fünf Textstellen, dass immer sechs eine Textstelle haben. Eigentlich wollten … Weiterlesen

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Vom Unterrichten

Langsam wird es ernst. Das haben heute auch die Chaoten gemerkt, als sie den beiden Stunden, die sie am Donnerstag bei den Puschels halten müssen, letzten Schliff gaben. Waren sie am Anfang noch großspurig („Ha, reinkommen, Strafenkatalog, und dann läuft’s!“), … Weiterlesen

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Von Jogg-Schocks

Die Frau Hilde und Lieblingskollegin O. wollten heute Abend joggen gehen. Das Wetter passte wunderprächtigst. Am Vormittag hatte es ein wenig geregnet und die Temperatur war auf schnuffige 29 Grad gesunken. Beinahe kühl also. Außerdem hatten beide ein bisschen Berufsfrust, … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Der Leben an sisch, Dinge, die die Welt nicht wissen musste, So Zeugs | 31 Kommentare

Von Wandertagen

Sehr geehrter Herr Petrus, also, da müssen Sie die Frau Hilde aber mal gründlich missverstanden haben. Nämlich, die bat um zehn Grad weniger, nicht zehn Grad mehr! Und dann war da ja auch noch der Wandertag. Der morgens um halb … Weiterlesen

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