Von gedrehten Wölfen

Die erste Schulwoche ist rum. Und seit ungefähr zehn Minuten fühlt sich die Frau Hilde nicht mehr, als würde sie ständig durch den Wolf gedreht. Nur noch ein bisschen.

Der Montag ging damit los, dass die Frau Hilde ihre Achter Neuner wieder sah. Sie sind ein bisschen größer geworden, einer hat den Stimmbruch fast hinter sich. Aber sie sind noch genau so pubertierend wie vor den Ferien. Das wird noch lustig werden …

Im Laufe der Woche lernte sie dann ihren neuen Grundkurs Deutsch kennen. Neunzehn Kindlein, davon nur zwei Mädchen, und die reden nix. Also, die reden einfach nicht! Das hatte die Frau Hilde so nicht erwartet, nämlich der letzte Deutschkurs, den sie hatte, waren die Chaoten. Die waren zwar genau so verwuselt drauf, aber wenigstens waren sie kommunikativer (leider meist eher quanti- als qualitativ und meist eher miteinander als mit der Lehrerin; das gab sich dann aber irgendwann). Die Frau Hilde packte ihren schweigenden Kurs dann in Gruppen, damit der mal anfangen würde zu reden, leider mit mäßigem Erfolg. Immerhin ab und an meldet sich mal einer.

Die Wünsche des Kurses bezüglich des Unterrichts waren auch sehr … interessant: Nichts lesen, keine Standbilder oder so was alles, bittedanke keine „alte Sprache“. Möglichst drei Theaterbesuche pro Halbjahr („Euch ist aber schon klar, dass ihr die Stücke vorher lesen müsst, ne?“ – „Wie lesen? Zusammenfassung auf Wiki??“). Viel chillen, keine HÜs, wenig Hausaufgaben. Ja, ist klar. Natürlich.

Dann gab es ein Highlight, nämlich die Achter, die die Frau Hilde in Deutsch bekommen hat. Das ist eine NETTE Klasse, die arbeiten WILL. Und die sich in Gruppenarbeitsphasen selbst diszipliniert. Und wenn man da eine Frage stellt, dann meldet sich mindestens die Hälfte der Schüler. Und einer hat ein Bild beschrieben und drei Mal nacheinander einen korrekten Genitiv verwendet.

Die Frau Hilde ist ganz fertig gewesen mit der Welt. Dass es so was noch gibt!

Ihre neuen Achter in Geschichte sind recht anstrengend. Zudem hatten sie im letzten Jahr den Kollegen M., der sich genau nicht an den Lehrplan hielt. Was nun bedeutet, dass die Rom-Reihe ständig von „Das haben wir schon gemacht“ unterbrochen wird. Wenn man dann aber genauer nachfragt, haben sie das doch irgendwie nicht gemacht. Das wird spaßig werden …

Von den Chaoten hat die Frau Hilde ja schon berichtet. Auf die Stunden freut sie sich, auch wenn gestern im Whatsapp das Gejammer über „Die Physiker“ groß war. Aber das ist die Frau Hilde gewohnt, dass die Chaoten jammern. Weil das können sie mal richtig, richtig gut.

Die Neuner in Geschichte sind dieselben wie in Deutsch, also der Frau Hilde ihre eigene Klasse plus ein paar überschüssige Parallelklässler. Der Anfang war vielversprechend, wenngleich man an den korrekten Fachausdrücken noch arbeiten muss (Bildbeschreibung Ludwig XIV., Schüler: „Das ist Ludwig XIV.“ – dFH: „Richtig! Woraus schließt du das?“ – Schüler: „Der sieht wie’n Franzose aus.“ – dFH: „Aha. Wie sieht ein Franzose denn aus?“ – Schüler: „Schwul.“).

Ja.

Fehlt noch der Grundkurs Geschichte. Den wird die Frau Hilde aber erst morgen kennen lernen, nämlich weil die letzte Woche Montag hatte sie ja nur ihre eigene Klasse.

Sie ist sehr gespannt, hat aber auch ein bisschen Sorge. So langsam werden das nämlich ganz schön viele Namen, die gelernt werden wollen. Und in der tollen Achten, da gibt es allein vier L.s und drei B.s, alles dieselben Namen. Das heißt, da muss man die Nachnamen gleich mitlernen, weil sonst ist das ja blöd wegen der Notengebung.

Jetzt am Wochenende hat die Frau Hilde übrigens alles erstmal sacken lassen müssen. Will heißen, sie hat konsequent das schlechte Jogg-Gewissen und das noch schlechtere Unterricht-vorbereit-Gewissen ignoriert und gammelte mal auf dem Sofa, mal in der Küche und auch mal im Bett rum. Das war sehr erholsam. Und das Engelchen auf ihrer Schulter, auch bekannt als ihr „Über-Ich“, das brachte sie mit einem gezielten Uppercut zum Schweigen.

Dafür hat sie eben ein Jahreseinstiegs-Quiz für die Geschichtselfer vorbereitet und sitzt jetzt noch gemütlich an der Achter-Stunde. Alles andere ist bereits letzte Woche fertig geworden.

Bo-bo-borowski und all das. Sagt die Frau Hilde und kümmert sich jetzt ein bisschen um Kurzgeschichten.

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Über frauhilde

Chaostrampelndes Lehrerschusselchen
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38 Antworten zu Von gedrehten Wölfen

  1. Corinna schreibt:

    *rofl* Ich glaube, jetzt bin ich wieder wach. Hätte ich das mal lieber nicht noch vor dem Schlafengehen gelesen. 😉

  2. Judith schreibt:

    Hm – eine nicht redende Klasse stell ich mir auch irgendwie sehr anstrengend vor… Also nachdem was du so schreibst wäre das kein Job für mich. Aber vielleicht sollte ich in den Ferien Zimmer an erholungsbedürftige Lehrer vermieten? Judith- heute geschaftstüchtig 😀

    • Judith schreibt:

      ä – da muss ein ä hin. Das Handy wars 😉

    • frauhilde schreibt:

      Ich denke, wenn du richtig viel Geld machen willst, solltest du das tun! 😉
      Grundbedingung wäre, dass in diesem Haus absolutes Kinder- und Jugendlichenverbot sowie strengstes Schweigegebot herrscht.
      Dann rennen dir die Lehrer vermutlich die Bude ein.
      Ich wär nur vorsichtig an deiner Stelle: Lehrer müssen zu ALLEM ihren Senf dazu geben. Haste ein Komma auf der Speisekarte vergessen, glaub mir, die merken das. UND die kommentieren das! Laut. Mehrfach. Ungefragt. 😀

      • Judith schreibt:

        Hm – gilt das Schweigegebot dann nicht auch für die Lehrer? 😀 Aber ich weiß was Du meinst – in meinem alten Leben waren Lehrer meine Lieblingskunden…
        Aber wenigstens ne Speisekarte gibts hier nicht – hier wird gegessen, was auf den Tisch kommt, jawoll. Ansonsten gibts hier viel Grün, viel Natur, viel Ruhe, viel Natur und Ruhe und volle Entschleunigung 😉

  3. Frau Streng schreibt:

    Oh, meine allerliebste Zweitklasskollegin hat mir beim Übergabegespräch zu meiner baldigen neuen dritten Klasse erzählt, dass die NIX sagen.
    Daran musste ich beim Lesen gleich denken.
    Sie sagt, nach zwei Jahren gibt sie nun einen stummen Impuls (L. zeig Bild) und die gucken nur langsam.
    Dann macht sie eine fragen Geste und schaut sehr auffordernd.
    Zögerlich melden sich dann ein paar (L. freut sich…nach zwei Jahren harter Arbeit, wissen diese wenigen also doch endlich, was sie will!) und dann sagt einer: „Ich sehe ein Bild.“
    Jaja, das wird noch herrlich! Dann hol ich mir Tipps von der Frau Hilde, gell 😉 Denn du bist mir ja drei Wochen Erfahrung mit stummen Klassen voraus!

    • frauhilde schreibt:

      Herrje. Das ist ja ein Alptraum!
      Ich bin ja mal gespannt, wie sie sich bei dir schlagen werden. Vielleicht sorgt ja ein Lehrerwechsel dafür, dass sie ihre Stimmchen wieder entdecken?

      Tipps kann ich dir noch nicht geben; morgen hab ich die schweigende Meute wieder, dann schauen wir mal, ob ich sie nicht doch zum Reden bringe. 😉

  4. dancingangel94 schreibt:

    Aber sind schweigende Kinder nicht immerhin besser als ständig durcheinander schreiende, bei denen man sein eigenes Wort nicht mehr versteht?!

    • Judith schreibt:

      Also mal von mir ausgehend: ich würde irgendwann verzweifeln wenn so ne horde Kinder vor mir sitzt und mich mit großen Augen anschaut. Prima wäre natürlich sie schweigen bis man sie was fragt, dann melden sich alle ordentlich und egal wer dran kommt gibt eine zufriedenstellende Antwort in ganzen Sätzen 😀 aber meistens schweigen die ja auch dann… Ich glaub mir wären laute Kids lieber, mit denen man dann auch was anfangen kann.

      • frauhilde schreibt:

        @dancingangel
        Jein.
        45 Minuten können nämlich verdammt lang werden, wenn nichts, aber auch gar nichts kommt. Wenn man den Kindlein jede Antwort aus der Nase ziehen muss und oft nur ein „Weiß nicht“ als Antwort bekommt.

        @Judith
        Das wäre natürlich eine Traumklasse. Schweigen, wenn sie soll, fleißig mitarbeiten, wenn sie soll. Hach. Wenn dir mal irgendwo so eine über den Weg läuft, schick sie zu mir! 😀

        • Judith schreibt:

          Mach ich – aber da ich ja schon die volle Entschleunigung bieten kann UND Ruhe UND Grün UND Natur UND essen was auf den Tisch kommt – fürchte ich, dass ich damit nicht dienen kann… 😦

  5. A. P. Glonn schreibt:

    Durch den Wolf gedreht? Ich fühle mich so ein gaaaaaaanz kleines bisschen schmollig. (Und ja, das Wort gibt’s, das habe ich soeben erfunden. :D) Schweigende Kinder. Hm. Könntest du mit denen nicht einen Deal machen? So nach dem Motto: Ok, wenn ihr nichts sagt, müssen wir die ganze Stunde lang schreiben? Ich glaube, das würden die Kids noch weniger mögen. (Wir hatten so eine Lehrerin, die hat uns grundsätzlich – obwohl wir nicht zu den Schweigern gehörten -, etwas im Buch lesen und dann darüber etwas schreiben lassen. Fand ich persönlich ziemlich uncool, ich bin doch so schreibfaul.)

    • frauhilde schreibt:

      Ich hab, als ich die Überschrift getippt habe, sogar kurz an dich gedacht. 😉 Hier war aber dein metallener Aus-Fleisch-mach-Hackes-Kollege gemeint.

      Ja, hm. So „Deals“ funktionieren nur bedingt. Genau wie die „Erpressung“ mit Noten („Also, wenn ihr weiterhin so schlecht mitmacht, sehe ich aber schwarz für eure mündlichen Noten …“ => begleitet von jammervoller Grabesmiene natürlich *g*).
      Ich hab das bei den Monsterachtern einmal so richtig durchgezogen. Wobei das Problem bei denen definitiv NICHT das Schweigen war, sondern das Gegenteil. Und dann mussten sie eine Aufgabe nach der anderen aus dem Buch schriftlich und schweigend erledigen. Wer geredet hat, durfte zusätzlich noch pro Ermahnung ein halbes Kapitel abschreiben. Das war drakonisch – und wirkungslos.
      Inzwischen mach ich’s anders.

      Ah, du bist schreibfaul? Hm, vielleicht hätte dir die Lehrerin einfach drei, vier Stich-/ Reizworte geben müssen und sagen, du sollst daraus eine lustige/ spannende/ sonstwieige Geschichte schreiben …? 😉

      • A. P. Glonn schreibt:

        DAS hat irgendwann unsere Deutschlehrerin gemacht und ziemlich zeitig aufgegeben. Sie war der Meinung, ich könne mich nicht kurzfassen. Wie jetzt – ich? 😀 Keine Ahnung, wie sie darauf kam, nur weil ich regelmäßig 10, 12 Seiten abgegeben habe, bedeutet das doch noch lange nicht, dass ich mich nicht mäßigen könne, oder? Das hat allerdings tatsächlich Spaß gemacht. Wieso sie das anders sah, weiß ich wirklich nicht. Immerhin waren wir nur 16 Leute in der Klasse und die meisten waren froh, wenn sie nichts Schriftliches abgeben mussten.

        • frauhilde schreibt:

          DAS verstehe ich nun wiederum nicht. Ich wär froh, wenn meine Schüler mal so kreativ wären. Die Puschels waren das noch. Und eine aus einer ehemaligen 8. Klasse, die hat wunderschöne Gedichte geschrieben.
          Aber der Rest?
          „Wie schreiben? Zehn Reizwörter? Reicht das, wenn ich da fünf Sätze draus mach?“

          Hat sie sich denn wenigstens zum Inhalt deiner Geschichten geäußert?

          • A. P. Glonn schreibt:

            Nach den ersten paar nicht mehr. Aber da ich auf meine Aufsätze grundsätzlich eine Eins bekommen habe, war mir das auch schnurz. Könntest du mit deinen Faulenzern nicht eine Challenge starten? Wer die witzigste/coolste/längste/trashigste Story zu den Reizwörtern schreibt, darf … hm … die nächsten Themen/Reizwörter stellen. Oder so? Keine Ahnung, ob das bei älteren Schülern als den Puschels funktionieren würde – bei uns hat so was in der Art immer reingehauen, weil wir gern miteinander Wettkämpfe veranstaltet haben.

            Wow, in der 8. Klasse Gedichte schreiben zu können, finde ich stark. Ich habe das Prinzip von Lyrik nie verstanden, muss ich zu meiner Schande gestehen. Ich mag Schiller wegen seiner abenteuerlichen Themen, aber alles andere war und ist (meistens) Quälerei für mich.

            • frauhilde schreibt:

              Und was für Gedichte! Ein Zyklus über Leben und Tod. Ich musste ein paar mal schlucken, als ich das gelesen habe.

              Ich könnte versuchen, das mit der Kurzgeschichtenreihe zu verbinden, so als kreatives Element. Muss mal schauen, ob ich das zeitlich noch schaffe. Der Unterricht fällt nämlich demnächst ganz oft aus, wegen weil ich bin auf Austausch. :/

              • A. P. Glonn schreibt:

                Schon wieder auf Austausch? Ich dachte, das wäre die letzten Male schon so nervig gewesen … Und mal ehrlich: Das bringt doch ohnehin nichts außer Stress?

                • frauhilde schreibt:

                  Hab wohl wieder nicht schnell genug „Ich nicht!“ gesagt …

                  Für die Schüler bringt’s schon was. Für mich eher weniger. Außer ein bisschen mehr Ebbe auf dem Konto.

  6. teacheridoo schreibt:

    Hehehe, diese unkommunikativen Klassen, wo alle einfach nur so gucken und man sich gar nicht sicher ist, ob die einen wahrnehmen oder vielleicht durch einen hindurch gucken oder so. – Gibt es übrigens in Uniseminaren auch und macht mich dort regelrecht wahnsinnig, weil wegen man da ja eiiiiigentlich zwischen erwachsenen Menschen sitzt, ne?

    • frauhilde schreibt:

      Wie jetzt, man sitzt im Seminar neben zwei schweigenden, Löcher in die Luft starrenden Kommilitonen? Igitti, das ist ja gruselig!!

      • teacheridoo schreibt:

        Zwei? Wenn es mal nur zwei wären. Da halten Se’n Referat und schauen in 20-25 leere Augenpaare. Manchmal möchte man anklopfen und fragen, ob wer Zuhause ist.

        • frauhilde schreibt:

          Uah! Bist du dir sicher, dass du nicht zwischen lauter Zombies sitzt??

          • teacheridoo schreibt:

            Nicht immer. Hab den Zombie Survival Guide auch immer in der Tasche und alle Staffeln The Walking Dead geguckt. Man muss ja auf dem Laufenden sein, wie mit den Viechern umzugehen ist, falls sie doch mal zum Leben erwachen. /??

            • frauhilde schreibt:

              Was muss man denn in so einem Fall tun? (Ich bin ein bisschen Zombi-unbewandert)

              • teacheridoo schreibt:

                Vor allen Dingen außerhalb des natürlichen Beiß-Radius‘ halten!!! Das ist das A & O!

                …und kein Mitleid haben mit Gebissenen. Und wenn’s die Omma, die Mama oder der Lieblingsschüler ist. Nützt alles nix! Die werden dann nämlich auch zu Zombies über kurz oder lang. Das ist das zweite A&O.
                .
                .
                .
                Mensch, Frau Hilde, da tun sich ja Abgründe auf. Sowas muss man doch wissen!! Stell’n Se mal vor, wenn morgen die Zombie-Apokalypse über uns hereinbricht und Sie sind gar nicht gewappnet. Nee nee nee.

                • frauhilde schreibt:

                  *kleinlaut in Ecke rumdrück* Du hast ja recht. Ich hab mich noch überhaupt nicht richtig darauf vorbereitet.
                  Ich dachte, vielleicht meiden die Lehrer, weil die schmecken doch bestimmt nicht und so was alles.
                  Aber ich sehe, ich war ZU naiv.

  7. Seemädel schreibt:

    Achtklässler, die arbeiten wollen? 😯 Gib’s zu, das hast du erfunden :lol:.

    Unkommunikativität hatten wir teilweise auf unserer Freizeit, da gab es bei den Jungs eine Kleingruppe, die wohl etwa nach folgendem Muster ablief:

    Kleingruppenleiter stellt eine Frage, weil sonst gar kein Austausch zustande käme
    Schweigen
    Schweigen
    Kleingruppenleiter wiederholt Frage/ formuliert sie um
    1 Teilnehmer haut einen Fünfwortsatz mit einer Standardantwort raus
    alle anderen lehnen sich entspannt zurück, weil jetzt hat ja einer geantwortet und sie sind raus aus der Nummer…

    War irgendwie nicht so der Austausch, wie man ihn sonst kennt und sich wünscht. Zum Glück waren meine Mädels wenigstens etwas kommunikativer *g*.

    • frauhilde schreibt:

      *lach* Genau. Das ist meine eingebildete Klasse. Wie früher, als es eingebildete Freunde gab. 😀

      Oh, meine Güte. Da verzweifelt man doch, oder? Bzw. verspürt den dringenden Wunsch, die Kindlein ein bisschen zu schütteln, damit mal was bei rumkommt. Das ist echt sehr, sehr gruselig!

      • Seemädel schreibt:

        Die Gruppe machte ohnehin teilweise einen eher „lethargischen“ Eindruck, auch wenn sie für sich genommen alle ganz nett waren^^

        Geschüttelt hätte ich letztes Jahr gern die Erstis in meinem Tutorium – die waren ja sowas von unselbstständig :roll:. Bin mal gespannt auf die nächste Truppe… vielleicht sollte ich mir auch einfach eine einbilden? 😆

        • frauhilde schreibt:

          Ou ja, das glaub ich. Man hat das Gefühl, die werden immer kleiner/ jünger. Und unselbstständiger.

          Du solltest das mit dem Einbilden in Erwägung ziehen; es ist wirklich sehr befriedigend! 😀

          • Seemädel schreibt:

            Jünger werden sie ja sogar wirklich, mit früherer Einschulung, G8 etc (ich wäre beim Abi 2 Jahre jünger, käme ich heute in die Schule – knapp 18 statt knapp 20…).

            Ich konnte insgesamt auch sehr schnell und ziemlich treffsicher sagen, was für eine Vorbildung die Leute haben:
            – FH-Reife + (nicht-nur-schulische) Ausbildung: ein paar fachliche Lücken, aber selbstständig und relativ motiviert
            – Abi: fachlich gut und entgegen diverser Klischees verhältnismäßig selbstständig
            – FH-Reife: öhm…

            Aber ich bilde mir einfach schon mal im Voraus eine super Gruppe ein 😀

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