Vom Wuseln

Also, die Frau Hilde hält sich ja inzwischen ihre Privatpraktikanten in beiden Fächern. Das ist schick und macht auch enorm Eindruck, wenn man, begleitet von vier bis sechs Gefolgeleuten, die Treppe hochtrampelt empor schwebt.

Die Geschichtspraktikanten waren erst gar nicht als solche zu erkennen; die werden von einer Kollegin betreut und haben nur zwei Stunden bei der Frau Hilde hospitiert. Da diese am Ankunftstag selbst zur ersten Stunde hatte und deshalb auch nicht bei der Vorstellung dabei sein konnte, nahm sie an, dass sie irgendwie auf dem Flur angesprochen werden würde, und ging zu dem Raum, in dem sie die Geschichts-Neuner hat.

Die drückten sich vor der Tür rum, was die Frau Hilde seltsam fand, denn die Tür stand offen und normalerweise kennen die Neuner dann kein Halten mehr, stürmen den Raum und das Hauen und Stechen um die vermeintlich besten Plätze beginnt (dass Schüler einfach nicht drauf kommen, dass man (= lehrer) auf die „Hinterbänkler“ ein besonderes Auge hat, während man die erste Reihe eher mal übersieht, es sich also eher lohnen würde, nach ganz vorne zu kommen …).

Diesmal aber nicht.

„Da sind so Leute drin“, wisperte Schüler S. auf der Frau Hilde ihre verwunderte Bemerkung. „Die wollen was mit uns machen.“

Da gleichzeitig irgendwo im Haus ein Team aus einer Uni in einer nahe gelegenen Stadt unterwegs war, das irgendwelche Umfragen oder so machen wollte, nahm die Frau Hilde an, das seien die Unileute und ging in den Raum, um diesen mitzuteilen, dass an eine Umfrage bei den Neunern in dieser Stunde nicht zu denken war, weil wegen da waren ja noch die Praktikanten. Peinlicherweise entpuppten sich die vermeintlichen Unimenschen dann auch als selbige.

Besonders spannend war es für die armen Lehramtsanwärter nicht, nämlich die Frau Hilde hatte eine Stationenarbeit für die Kindlein dabei.

Und so saß man dann hinten, während die Schüler arbeiteten, und unterhielt sich leise.

Die Deutschpraktikanten wiederum sind vier Stück und noch ganz, ganz klein (plusminus 21) und soooo putzig. Sie gehen in zwei Klassen bei der Frau Hilde mit, haben tausendundtrölfzig Fragen und wecken andauernd der Frau Hilde ihre Mutterinstinkte. Und die wuseln dann immer so verwirrt herum und finden die Räume nicht und nehmen im Treppenhaus die falsche Abzweigung und irren dann hilflos durchs Schulgebäude.

Heute durften dann die ersten beiden ihre erste Stunde halten und haben sich echt wacker geschlagen. Die Neuner haben sich, soweit sie das eben können, am Riemen gerissen, und man kam auch fast durch mit dem Stoff.

Es ist immer wieder faszinierend zu beobachten, was für Lehrerpersönlichkeiten sich da entwickeln.

Eine der beiden war allerdings mit sich ganz und gar nicht zufrieden in der Reflexion, die man aus Wetter- und Die-Frau-Hilde-hatte-sechs-Stunden-am-Stück-und-konnte-die-Schule-nicht-mehr-sehen-Gründen in den Zweitwohnsitz verlegte, und darf nun auf eigenen Wunsch spontan morgen in der 8. Klasse eine weitere Stunde halten.

Der andere war – mit Recht, denn er war wirklich, wirklich gut – halbwegs zufrieden und ist erst nächste Woche wieder dran.

Morgen werden dann die beiden übrigen Praktikantinnen die Stunde gestalten. Die Frau Hilde hat den Verlaufsplan gelesen und ist sich eigentlich recht sicher, dass das eine solide Stunde ist, die klappen sollte.

Weil’s dann aber im Zweitwohnsitz so nett war und man sich ganz prima unterhielt, kam die Frau Hilde nicht wie geplant so gegen zwei heim, sondern erst kurz nach vier. Was ja insofern nichts machte, als sie für morgen nichts vorbereiten muss – zwei Stunden übernehmen die Praktikanten, zwei sind bereits fixfertig eingetütet, kopiert und liegen auf der Frau Hilde ihrem Platz im Lehrerzimmer.

Das ist wirklich ganz prima, denn so kann sich die Frau Hilde heute noch ein paar Gedanken zu den Physikern machen.

Natürlich haben die Chaoten größtenteils das Buch nicht gelesen; drei haben es noch nicht mal bestellt.

Weil sie so doof waren, das auch noch prahlend in Whatsapp kundzutun, bekamen sie heute einen kleinen Leseverständnistest serviert.

Sie waren not amused.

Chaot S. war sogar so sauer, dass er die eigens für diese Stunde geschriebene Geschichte zerrissen und heute Nachmittag die Whatsapp-Gruppe verlassen hat. Da S. immer sofort beleidigt ist, wenn was nicht so läuft, wie er es gern hätte, sieht das die Frau Hilde eher gelassen. Morgen wird er dann fehlen (da hat die Frau Hilde die Chaoten nicht, aber Lieblingskollegin O. hat ihn auch im Grundkurs Mathe und da ist er auch ein kleines Zicklein und kommt dann auch mal nicht zur Schule, wenn er schmollt). Und bis nächste Woche ist dann hoffentlich Gras über die Sache gewachsen.

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Über frauhilde

Chaostrampelndes Lehrerschusselchen
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39 Antworten zu Vom Wuseln

  1. giftigeblonde schreibt:

    Wie habe ich das vermisst. Also dein Schulalltag.
    Putzig finde ich die sich verirrenden Praktikanten,..wie alt werden die sein wenn sie „fertig“ sind?

  2. teacheridoo schreibt:

    Ich hab mich auch ständig verlaufen. Hat fast das gesamte Semester gedauert, bis ich dann endlich wusste, in welche Richtung ich gehen muss. (Aber bitte bloß nicht versehentlich vom Weg abkommen. Dann war ich hemmungslos verloren.)
    Schulen sind aber manchmal auch tricky aufgebaut.

    • frauhilde schreibt:

      Allerdings!
      Ich hab im Ref auch oft minutenlang gebraucht, um mich zu orientieren. Und dann heißen die Säle ja auch so komisch.

      Aber du bist nicht irgendwann mal für längere Zeit verlustig gegangen, oder?

      • teacheridoo schreibt:

        *hust* Das konnte ich vermeiden. Wenn ich allein war, war ich im Lehrerzimmer, habe mich höchstens mal in Kopiererraum (rechts nebenan) oder PC-Raum (noch etwas weiter rechts) und allerhöchstens mal auf die Toilette gewagt. Letzteres war aber dann auch schon Survival-Toern, weil man dafür eine Glastür durchqueren musste. °.°

        Bei allen anderen Gelegenheiten habe ich mich möglichst an die Fersen fachkundiger Tourenleiter geheftet, z. B. Mentor oder Hausmeister.

        • frauhilde schreibt:

          Deine Toilettengangvermeiderlebnisse würden erklären, warum manche Praktikanten so ein verzerrtes Gesicht machen.
          Und ich hatte das immer auf Nervosität geschoben. 😀

  3. Frl. Sonnenschein schreibt:

    Süße, kleine, wuselnd-verwirrte Praktikanten? Das kommt mir ja mal total bekannt vor! Aber immerhin verlaufen die sich dann gemeinsam – ich musste mich ganz alleine durchschlagen! [… oder zum totalen „Schoßhündchen“ meiner Mentorin werden und ihr treu-brav hinterherdackeln um überhaupt irgendwo anzukommen 😉 ]
    Hoffentlich hört man noch ein bisschen mehr von denen – gut zu sehen, dass nicht nur ich mir so verplant vorkam und es anderen nicht unbedingt besser geht… 😀

    • frauhilde schreibt:

      *lach*
      Hattest du denn wenigstens eine Mentorin, die dich überallhin mitgenommen hat?

      Ich nehme sie nächste Woche mit zu den Chaoten, und ich denke (fürchte!), dass das berichtenswert werden wird … 😉

      • Frl. Sonnenschein schreibt:

        Jaa, meine Mentorin war echt super und hat mich auch bei den ganz doofen Fragen nur ein ganz kleines bisschen ausgelacht! 😉
        Auja, das klingt vielversprechend, die Praktikanten und die Chaoten! Wäre auch sehr interessant, wie sie selber das beschreiben würden…

        • frauhilde schreibt:

          Ich frag sie danach mal; ich bin mir gerade nicht sicher, ob ich sie direkt ins kalte Wasser werfen und eine Stunde halten lassen soll, oder ob sie erstmal hospitieren. Andererseits sind das die einzigen beiden Chaotenstunden, die sie mitbekommen, weil ich ab der Woche drauf ja auf Austausch bin. Hm … Schwierig, das.

  4. zwischenbuechern schreibt:

    kleine süße Praktikanten in plusminus 21? Ach gottchen, dann bin ich ja auch so ein Mensch… verdammt. Gut das ich wenigstens etwas älter wirke 😛
    Ach und ich finde, selbst als Praktikantin, ins kalte Wasser geschmissen zu werden eigentlich auch mal ganz gut. Man macht sich dann viel weniger Gedanken um das, was man tut, und es ist eine gute Vorbereitung auf später, wo man sicherlich auch mal ins kalte Wasser geschmissen wird 😉 Ich habe in meinem letzten Praktikum spontan Englisch in einer 7ten Klasse gemacht, weil die Lehrerin mit 2 der Schüler (+ Übersetzermama/cousine/schwester was auch immer) ein Gespräch hatte, es nun mal nur so ging. Hat die Kids schön eingeschworen ala „Und benehmt euch ja? Die Frau L. weiß ganz genau, was ihr alles schon könnt und was nicht, und die weiß alles und kann alles und überhaupt, und ihr müsst unbedingt auf sie hören, usw.“ Und dann waren die Kids bei mir tatsächlich ziemlich brav (nur die zwei absoluten Chaoten mussten ein bisschen öfter ermahnt und mit „Gut, hab ich mir notiert, kann dann Frau K. direkt nachlesen, wenn ihr so weiter macht, geb ich euch Extraaufgaben und sage ihr Bescheid, dass ihr das machen müsst, usw.“ und alles in allem war es eine gute Stunde, wo man wirklich mal instinktiv einfach reagieren musste. Auch mal eine gute Übung finde ich^^ Es läuft ja eh oft nicht so ab, wie man das ganze vorher geplant hat…

    • frauhilde schreibt:

      Das ist natürlich ein gutes Argument; vielleicht „zerdenkt“ man zu viel, wenn man so langen Vorlauf hat.
      Teils müssen sie den natürlich haben, weil sie Zeit brauchen, um ihre Entwürfe zu schreiben. Aber ich denke, die Stunde morgen wird recht spontan und recht gut. Die Praktikantin hat erheblich gelöster gewirkt, als sie die Stunde so kurzfristig bekam.

      Warst du schon vorher mal in dieser 7. Klasse drin oder haben die dich zum ersten Mal gesehen?

      • zwischenbuechern schreibt:

        Die haben mich zu dem Zeitpunkt das zweite Mal gesehen^^ Ich war eine Geo Stunde vorher da, wo ich dann auch gleich mithelfen durfte (ich steh ja auch iwie nicht so auf nur hospitieren,das wird mir schnell langweilig iwie) im Sinne von mit rumgehen bei den Aufgaben etc. pp., deshalb kannte ich natürlich schon die Chaoten, und vor allem die Namen der Chaoten. Sowas hilft natürlich sehr^^
        Ich habe die Klasse dann auch in meiner „Vorführstunde“ genommen, also als meine Mentorin zum zuschauen kam – da hatte ich auch nur wenig Vorlaufzeit, aber man kann ja schließlich auch alles nochmal reflektieren später, dass ist eh eine Kompetenz, die man auf jeden Fall einüben sollte. Sicher läuft nicht alles glatt, wenn man etwas spontan machen muss, aber man kann viel daran lernen (auch über sich selbst, und ja, jetzt fange ich an zu schwadronieren…) und ich finde es sehr positiv, wenn man mal mit was unerwartetem konfrontiert wird^^ Das fordert eben auch mehr heraus, und wie du schon schriebst, ‚zerdenkt‘ man dann weniger seinen Stundenaufbau, seine Art, die Aufgaben etc.

        Ich würde aber auch sagen, es kommt sehr auf die Person an, die den Unterricht halten muss: Ich habe zB kein Problem mit spontanen Aufgaben, in der Schule, wo ich gerade arbeite, ist das ja eh eher an der Tagesordnung, deshalb hab ich da auch schon ein bisschen Übung drin. Aber ich bin auch grundsätzlich nicht der ‚zerdenker‘ Typ, d.h auch wenns längerfristig bekannt ist, mach ich mir nicht 1000 mal einen anderen Plan oder so. Manche Leute kommen damit gut klar, und andere wiederum nicht… Da musst du einfach mal schauen, wie du deine Privatpraktikanten da so einschätzt 😉

        • frauhilde schreibt:

          Vieles kommt auch auf die Lehrerpersönlichkeit an; es gibt Leute, die können recht spontan reagieren und die Klasse auch mit improvisierten Phasen mitreißen. Andere sind eher vorsichtig und möchten alles durchgeplant wissen, der Unterricht ist dann aber auch gut.
          Die Spontanstunde der Praktikantin heute gefiel mir offen gestanden weit weniger gut als die „zerdachte“ gestern. Die Grundidee war gut, aber das Ganze eben nicht durchdacht. Irgendwann ist ihr die Klasse, obwohl leistungsstark und lernwillig, weggebrochen; das war schade.
          Aber nächste Woche darf sie nochmal üben. 😉

  5. Nobelix schreibt:

    Kann ich mir deine Wusel-Praktikanten mal ausleihen? 😉
    Ich geb sie auch heile wieder zurück…und mit Spezialkräften wie „Weltuntergang? Ruhe bewahren, Schock bekämpfen…“ und „Sicheres Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit“. Und verlaufen werden die sich hinterher wohl auch nicht mehr…
    Dafür hab ich vielleicht mal ein oder zwei Tage Ruhe in meinem Büro und kann mal ein bisschen effektiver arbeiten

    • frauhilde schreibt:

      Hm.
      Pass auf, lass sie erst nächsten Donnerstag die Feuerprobe bestehen (Doppelstunde bei den Chaoten). Ich denke, dann sind sie gestählt und abgehärtet, so dass sie die Zusatzausbildung bei dir absolvieren können.
      Aber gell, lieb sein. Die sind doch noch so klein. *sorg* 😉

  6. Judith schreibt:

    Ach wie süß! Ich habe dieses Jahr auf einem Abiball gekellnert – die waren auch zuckersüß! Und fanden sich soooo erwachsen. Meinem Ego hats dann auch ein bißchen gut getan, dass tatsächlich einer der Abiturienten versucht hat, mich anzubaggern *hihi* – sehr sehr niedlich können die sein.

    Aber die Sache mit Chaot S. klingt ziemlich anstrengend… öhm, also ich meine, spätestens im Berufsleben wirds bissel schwierig mit der Haltung, oder?

    • frauhilde schreibt:

      Gell? So klein und so putzig.
      Aber so was tut ja auch mal gut, oder? 😉

      Man sollte da wohl auch dringend ein Gespräch mit ihm führen. Ich weiß nur nicht, wie das gehen soll.

      • Judith schreibt:

        Ja, das tut auch mal gut. Am putzigsten fand ich, dass er mir irgendwann ganz weltmännisch 1 € überreicht hat – weil ich ihm sein Bier immer so schnell gebracht hätte. Bei jedem anderen hätte ich das bei der Gelegenheit und der Menge an Bier ein wenig unverschämt gefunden – aber da wars einfach niedlich 😀

        Was mich an der ganzen Sache bissel stört – ich hab doch auch gestern erst Abi gemacht *heul* – gefühlt zumindest 😉

        Oh ja, sowas ist immer sch… Kannste das nicht an den Kursleiter abdrücken? Das Problem hat er ja sicher nicht nur bei Dir.

        • frauhilde schreibt:

          Ja, ne? Da hat man doch eben erst Abi gemacht – und plötzlich stehen da diese kleinen Kinder und machen das auch. Pffff. Das is nich fair, is das nich.
          Und man selbst, im seligen Glauben, jung und dynamisch zu sein, wird vom Friseur gefragt, ob man die grauen Haare nicht überfärben lassen will. 😦

  7. Wie jetzt, Stationenarbeit war langweilig für die Praktikanten? Muss man jetzt wegen Praktikanten wieder Frontalunterricht zum Vorführen abhalten? Bei Stationenarbeit könnte man doch Arbeitsblätter hamstern für spätere eigene Zeiten, oder (wenns nicht belästigt) etwas herumlaufen und schauen wer wie mit welchem Niveau zurechtkommt, welche Aufgabentypen besser ankommen und welche weniger, wie viel Zeit für was gebraucht wird damit mans später selber richtig veranschlagt… oder so…

    • frauhilde schreibt:

      Ich glaube, es war hauptsächlich, dass sie nichts „erlebt“ haben, sondern die Kindlein eben mehr oder weniger brav in ihren Gruppen saßen und gewerkelt haben.
      Zum Herumlaufen hab ich sie motiviert, aber irgendwie … haben sie’s nicht gemacht. Frag mich nicht, warum. Die waren, glaube ich, generell mit allem leicht überfordert. Sie haben mich nach dem Stoffverteilungsplan gefragt, und danach war erstmal fassungsloses Schweigen.
      Und dann saß man halt so rum, begleitet von meinem gelegentlichen „Sie dürfen sich gerne umschauen und den Schülern auch Fragen stellen!“ :/

      • 🙂 das entspricht meiner Erfahrung: dass (vor allem so junge) Praktikanten etwas Probleme haben, von der ihnen gewohnten Schülersicht in die Sicht des Unterrichtenden umzuschalten. Ich hab auch schon konkrete Beobachtungsaufträge für Teilaspekte gegeben, „Schülerbeobachtungsbögen“ gibts ja divers – hinterher war das für mich selbst auch hilfreich, meine Schüler in ihrem Arbeitsverhalten mal von anderer Sicht eingeschätzt zu sehen als meiner.

        • frauhilde schreibt:

          Gute Idee!
          Beobachtungsaufträge gebe ich auch immer. Das hilft denen dann oft auch, dass sie nicht von der Masse an „Input“ erschlagen werden, sondern sich ganz speziell auf einen bestimmten Teilaspekt konzentrieren können.

  8. Judith schreibt:

    Der erste Satz Deines Posts erinnert mich irgendwie an eine Krankenhausserie – wenn der umschwärmte Chefarzt mit seinen Gefolgsleute über den Gang zur Visite schwebt *kicher*

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