Von Ärenenden III

Als die Frau Hilde nach der obligatorischen End-Sommerferien-Dienstversammlung ihren neuen Stundenplan aus dem Fach fischte, wurde sie ein bisschen blass.

Sie hatte die Chaoten donnerstags doppelstündig, das ging ja noch. In der 3. und 4. Stunde ist meist auch der schläfrigste Oberstüfler zumindest körperlich anwesend. Dummerweise war die zweite Doppelstunde aber vierzehntägig dienstags, und zwar in den letzen beiden Stunden (heißt: bis kurz vor 17 Uhr).

Der Frau Hilde schwante sehr, sehr Böses. Doppelstunden mit 85% Ausfallquote. Jammernde Kindlein. Spontane 12-Uhr-mittags-Grippeanfälle. Und mittendrin eine einsame kleine Lehrerin, die SO gerne ihren Stoff an Mann und Frau bringen würde, allein, wer sollte ihr Publikum sein?

Laut jammernd Leise pienzend beklagte sich die Frau Hilde bei Lieblingskollegin O. über ihr Schicksal (es ist ja ohnehin immer so, dass man selbst das ärmste Menschen- bzw. in diesem Fall Lehrerkind auf der ganzen weiten Welt ist, isklaa). O. nickte und zeigte dann stumm auf ihren eigenen Stundenplan. Da war die Frau Hilde dann schnell still. Denn O. hatte das sehr zweifelhafte Glück, ihren Dreizehner-Mathegrundkurs freitags in der 7. (!) Stunde bespaßen zu dürfen.

Als es dann also Dienstag wurde, schlappte die Frau Hilde eher lustlos Richtung Kursraum. Sie schloss innerlich Wetten mit sich selbst ab, wer alles fehlen würde (ihre Tipps: W., S., L. und E.).

Doch weit gefehlt! Von einer Schülerin abgesehen stand der Kurs vollzählig vor der Tür und alle quatschten durcheinander. Der Frau Hilde klingelten die Ohren (Anm. d. Fr.H.: Wenn man Ferien hatte, dann sind die ersten Schultage danach eine echte kakophone Zumutung. Man merkt, dass man verdrängt hat, wie LAUT so kleine Kinder sein können!).

Im Raum selbst war dann nicht mal Platz für alle – und die Steckdosen reichten auch nicht aus, um die Smartphones einzustecken und aufzuladen. Welch Drama!

So langsam gewöhnten sich dann aber sowohl Lehrkraft als auch Lernunwillige an den Trott.

Die erste Unterrichtsreihe wurde mit Bravour absolviert; einen so guten Kursarbeitsschnitt wie bei den Physikern hatte die Frau Hilde noch nie gehabt. Sogar der Dauerfehlende war da gewesen (die Frau Hilde hätte ihm aber auch ganz schön was gehustet, wenn er gefehlt hätte; nämlich wegen weil das ist so, dass Themen bzw. Aufgaben, die in der Kursarbeit dran waren, nicht mehr im mündlichen Abi gestellt werden dürfen, und hätte dFH zwei Kursarbeiten konzipieren müssen, wären ihr langsam, aber sicher die mündlichen Themen ausgegangen).

Nach der Kursarbeit war dann bei einem Teil der Chaoten die Luft völlig raus und die nächste Unterrichtsreihe wurde mit viel Gejammer und wenig Einsatz über die Bühne gebracht. Das war dann auch die Reihe, während der sich die Frau Hilde einige Male ein paar sehr hässlichen Folterfantasien in Bezug auf S. hingab.

Nichtsdestodingens kam man irgendwie miteinander aus, so dass auch in diesem Schuljahr an Weihnachten wieder eine gemütliche Kuchen-ess-Film-guck-und-Wichtel-Stunde gehalten wurde. Die Frau Hilde hatte für jeden der Chaoten eine Kleinigkeit besorgt und etwa 47% der Chaoten haben sich sogar dafür bedankt.

Im neuen Jahr durchlief man dann eine klitzegrößere Krise. Nämlich wegen weil da war ja schon klar, dass sehr viele in Deutsch ins mündliche Abi gehen würden. Und damit genug Auswahlthemen vorhanden waren, hatte die Frau Hilde sich entschlossen, die Romantik etwas zu verkürzen und dafür noch Emilia Galotti, die sie gerade mit den Elfern behandelte, einzuschieben.

Die Reaktionen waren nachgerade überwältigend. Allein mit dem, was S. so zusammenjammerte, hätte man einen ganzen Blogbeitrag füllen können. Hinzu kam, dass wegen der schriftlichen Prüfungen Anfang Januar (Tina, das ist dein Einsatz!) einige Sitzungen ausfielen.

Irgendwann war sie dann gekommen: Die letzte reguläre Chaotenstunde im Leben der Chaoten (hoffentlich! Anm. d. Fr.H. mit den Abi-Ergebnissen im Hinterkopf).

Man frühstückte zusammen, erzählte sich so ein bisschen was und die Schäflein berichteten, was sie nach dem Abi so vorhaben (F.: „Wenn ich den einen Studienplatz nicht krieg, studier ich halt Lehramt …“ – dFH: *VERSCHLUCK*).

Diejenigen, die bei der Frau Hilde in die Prüfung gehen, vereinbarten einen Termin für eine Blocksitzung, und dann endeten drei aufregende, oft lustige, hin und wieder sehr … eigendynamische, manchmal extrem nervige, aber alles in allem irgendwie doch schöne Jahre. Na ja, zweieinhalb, aber so genau muss man das ja nicht nehmen.

Und weil die Frau Hilde ja davon geredet hat, versucht sie mal das mit der Umfrage (Hilfe … wie geht’n das??).

Also, die Frage an euch wäre, welchen der Chaoten ihr am ehesten in euer virtuelles Herz geschlossen habt.

Wer mit abstimmen möchte, sich aber nicht mehr sicher ist, wer jetzt wer ist, der möge noch einmal hier nachschauen.

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Über frauhilde

Chaostrampelndes Lehrerschusselchen
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31 Antworten zu Von Ärenenden III

  1. Kaethchen schreibt:

    Ha! Erste! Ich weiß nicht mehr, wer es war, aber ich fand es doch sehr charmant von dem einen jungen Herrn, die Frau Hilde zum Theaterbesuch zu kutschieren…. Der bekommt mein Sternchen.
    Ansonsten musste ich gerade an meinen Lateinkurs denken. Der war in der Oberstufe zweit- und drittsprach- und jahrgangsübergreifend (ein Hoch auf unsere Schulleitung! So konnten auch wir Drittsprachigen das Latinum quasi geschenkt = ohne Prüfung bekommen). Und wegen der Zeitschienen war die Einzelstunde immer (!) freitags in der neunten Stunde. Wir waren immer alle vollständig, weil freiwillig da, aber ich meine mich an so schwarze Löcher zu erinnern, in denen der Kurs in absolute Starre verfiel und keiner mehr irgendwas sagte…

    • frauhilde schreibt:

      Das war M. (der immer „Dappschädel“ gesagt hat *g*).

      Wie hab ich mir die Starre denn vorzustellen? So à la Kaninchen vor der Schlange? Oder war es eher so ein 9.-Stunde-Kurzzeitkoma? 😉

      • Kaethchen schreibt:

        Oh, aber damit hat er ja einiges wettgemacht, oder?
        Die Starre gehört zur Kategorie 9.-Stunde-Kurzzeitkoma. Aber kollektiv, glaube ich (So mich meine Erinnerung an das Koma nicht trügt). Kaninchen vor der Schlange war eher bei den Klausuren (Oh unfruchtbare Dido *g*)…

        • frauhilde schreibt:

          Oh, ja. Die Kaninchen-Momente hatte ich damals vor allem bei Matheklausuren (Physik hab ich nach der Elften abgewählt; da wäre ich vor lauter Kaninchenstarre schon gar nicht in den Raum rein … :D). Bei Latein kann ich das aber auch verstehen!
          Kurzzeitkoma freitags ist wirklich verständlich, Käthchen. Ein Wunder, dass ihr immer alle da gewesen seid!

          • Kaethchen schreibt:

            Wie gesagt, wir waren alle freiwillig da – die einen wollten gerne ein Latinum fast geschenkt bekommen, die anderen zum Spaß an der Freude. Und das hatten wir wirklich (und man fühlt sich schon mächtig elitär, so als kleiner Zirkel von acht Leuten unter zweihundert…), unsere Lehrerin war spitze! Mathe war in der Oberstufe irgendwie mysteriös: Ich hatte eigentlich prima Punkte, hab aber die meiste Zeit nicht wirklich verstanden, was das soll (mein Mathelehrer hat, darauf angesprochen, nur mit den Schultern gezuckt); Physik war auch weg, sobald es ging, Chemie hätte ich aber wirklich gerne gemacht, ging aber wegen der Zeitschienen nicht.

  2. daslandei schreibt:

    Hui, ich kann mich nicht entscheiden. Ist es der Gentleman M., der die Frau Hilde des nächtens durch die Gegend fährt? Oder Herr A., der wu kä Hochdeitsch konn? Oder der mit dem Leberwurstbrot, von dem ich jetzt grade nicht weiß, welcher es war…

    • frauhilde schreibt:

      Fragen über Fragen. Wird sich das Landei je entscheiden können? Bleiben Sie dran, wenn es auch morgen wieder heißt „Das Landei – Wege zum Chaos“. 😉

  3. Christian schreibt:

    Ne ne, Frau Hilde, so leicht gehts nicht! Einfach den Alle Button zu vergessen. Jetzt aber schnell nachholen, sonst kann ich nicht abstimmen 🙂

  4. Tina schreibt:

    Abstimmen kann ich ja leider nicht, da ich mich ja wie gesagt nicht entscheiden konnte, aber juhu, ich wurde im Blogeintrag erwähnt und fühle mich nun sehr geehrt :)! *auf und ab hüpf* Wo bleiben die ganzen „Häääää, wieso schriftliche Prüfungen im Januar?!?!?“ Kommentare? 😉
    F. hat sich dafür soeben eindeutig ins Lieblingschaoten-Aus befördert, weil mich solche „Wenn ich sonst nichts weiß, studier ich halt Lehramt“ Menschen schon zur Schulzeit aufgeregt haben, und die teilweise in Vorlesungen neben sich sitzen zu haben (ja, oder auch nicht :D) ist auch ziemlich nervig.

    • frauhilde schreibt:

      F. liebt Babyrosa, allein das ist schon ein Ausscheidungskriterium. 😀
      Ich würde ja verraten, wen ICH wählen würde (es ist vielleicht nicht der, von dem ihr alle denkt, dass ich ihn wählen würde *g*), aber dann wäre das ja keine objektive Abstimmerei mehr. *pfeif*

      • Tina schreibt:

        Na das wäre doch immer noch objektiv, wir lassen uns ja nicht von Ihrer Tendenz beeinflussen 😉

        • frauhilde schreibt:

          Niiiicht? *Welpenaugen mach*

          • Tina schreibt:

            Nä, irgendwie net. 😉 Aber ich glaube, ich entscheide mich dann jetzt für den „Dappschädel“ (bzw. den, der dies immer sagte :D). Ich kenne auch Leute, die „Dappschädel“ sagen, und das sind eigentlich ganz witzige Zeitgenossen 😉 Und dann war er ja auch noch so nett und hat Chauffeur gespielt und sowas alles, dafür kann man ja schon mal zum Mitarbei… äh, Lieblingschaoten des Jahres gewählt werden 😀

      • Kaethchen schreibt:

        Habe ich eigentlich schon mal erwähnt, dass das hiesige Wohnzimmer rosa gestrichen ist? (Noch, nächste Woche ist es dran). Das kam so: Eine Wand sollte rot gestrichen werden. Der wie sagt man da? Noch-Mann? machte sich an die Arbeit und wurde zu Beginn von einem Anfall großer Sparsamkeit gepackt. Rot in viel Weiß reicht viel weiter als Rot in wenig Weiß! Nach zwei Tagen Eingewöhnung mochte ich es eine Weile recht gern. Aber jetzt wird alles wieder weiß (auch der himmelblaue Flur).

        • frauhilde schreibt:

          Künftiger Ex-Ehemann? Irgendwie so.
          Hm, okay. Sparen ist halt doch nicht immer das Optimale …
          Ich find das schon pfiffig, aber an Wänden sieht man sich glaub irgendwann satt dran.

  5. apglonn schreibt:

    Hääääääää? Wieso schriftliche Prüfungen im Januar?!einself?!

    Natürlich hat die Mehrzahl für meinen Lieblingschaoten gestimmt, hab ich auch nicht anders erwartet. 😀

    Was machen wir denn da im nächsten Schuljahr, Lieblingsfrauhilde? Stell dir vor, es kämen nur noch Schäflein … ähm … Kindlein auf dich zu, die so überhaupt nicht chaotisch sind? Wäre das nicht gar fürchterbar?

    • frauhilde schreibt:

      Noch hatter nich gewonnen, der Herr A.! Die Mistkrabbe hat nämlich die Blocksitzung gestern geschwänzt! (Und das, wo er – leider – dringend ziemlich viele Punkte in Deutsch machen muss, wegen weil nämlich sonst is Asche mitm Abi …

      Du, ich wag gar nicht, daran zu denken. Die Deutsch-Elfer, die haben Potenzial. Die Geschichts-Elfer sind so Schnarchnasen, da penn sogar ich manchmal fast weg … ^^

  6. handvolldackel schreibt:

    Schwierig: Ich finde ja, dass das Beharren auf Babyrosa in jedem Alter über vier Jahren eine gewisse Chuzpe erfordert. Also F. Andererseits, wenn der Dackel mitabstimmen darf: Der mit dem Leberwurstbrot. Gar keine Frage.
    Bonuspunkte für die Verwendung von „Mistkrabbe“ 😉

    • frauhilde schreibt:

      Du bist voreingenommen, Cora, das gildet nicht! (Ich denke grad an Hello-Kitty-Schokostäbchen … *g*)
      Lass lieber Dende entscheiden. 😀

      Mistkrabbe? Hm, stimmt, das kommt eher bei euch Nordlichtern vor, ne?

  7. Hüpfeflo schreibt:

    Das war eine wirklich schöne und gute Zusammenfassung der Chaotenstunden 🙂 Und ich glaube, Sie werden sie sehr vermissen, oder liebe Frau Hilde?!
    Ich drücke fest die Daumen, dass Sie weiterhin so schöne – äh chaotische – Klassen/Kurse bekommen werden 😉

    • frauhilde schreibt:

      Das werde ich, lieber Hüpfefloh.
      Und ich will gar nicht dran denken, was ich ohne die Chaoten machen soll.
      Andererseits, es gab ja auch ein Leben nach den Puschels. 😉

  8. Pi mal R Quadrat schreibt:

    Es kann nur einen Dappschädel geben. 😀
    Vielen Dank für diese Zusammenfassung von knapp 3 Jahren Chaoten. Schön, dass es trotz allem, was in und um die Schule nicht richtig läuft, Lehrer gibt, denen ihre Schüler ans Herz wachsen. Und Sie können sicher sein, dass es auch umgekehrt so sein wird. Und das sage ich, obwohl ich nicht Ihr Schüler bin – oder war es gerade deswegen? 😀

    • frauhilde schreibt:

      Ich fürchte, es ist gerade deswegen. 😉
      Beim Schreiben war ich ganz schön wehmütig. Allerdings lehrt die Erfahrung, dass irgendwie trotzdem immer noch was kommt, das einem den Abschied ein wenig vergällt. Na ja. Schaumermal.

      • Pi mal R Quadrat schreibt:

        Ach, iwo, nach allem, was ich bisher von Ihnen gelesen habe, hätte mir Ihr Unterricht sicher gefallen. 😉
        Vermutlich überraschen die Chaoten Sie beim Abiball noch mit einem schönen Präsent als Dankeschön – oder Schmerzensgeld. 🙂

        Und a propos Wehmut: erstaunlicherweise überkommt mich diese momentan auch. Die Klasse, in der ich vor Jahren als Praktikant meine ersten Deutschstunden gehalten habe, ist nächste Woche mit Abitur dran. Und einige der Schüler sind momentan bei mir in der Nachhilfe (Mathe, wer hätte das gedacht? :D). Was kommen da an Erinnerungen wieder hoch…

        • frauhilde schreibt:

          Oh ja, das glaube ich gern. Die „ersten Male“ (erste Klasse, erste Stunde usw.) bleiben einem im Gedächtnis.
          Studierst du (ich duze jetzt mal ganz frech und hoffe, das ist okay) auf Lehramt (weil du vom Praktikum berichtest)?

          • Pi mal R Quadrat schreibt:

            Klar, duzen ist völlig in Ordnung. 😉
            Ich hab Lehramt studiert, aber dann das Ref abgebrochen. Hat weder von meiner Seite noch von Seiten der Ausbildungsschule gepasst. Aber da ich momentan Nachhilfe geb, um etwas zu verdienen und zwei Freunde Junglehrer sind (von diversen Lehrerblogs ganz zu schweigen 😉 ), hab ich noch genug Kontakt zum Schulbetrieb.

            • frauhilde schreibt:

              Und bei einer anderen Ausbildungsschule?
              Darf ich fragen, in welchem Bundesland du das Ref gemacht hast?
              Und was sind deine Pläne für das Leben nach dem Lehramt? (Sorry, ich bin neugierig …)

              Hehe, stimmt, da bist du ja mittendrin statt nur dabei. 😉

  9. Pi mal R Quadrat schreibt:

    Ne, letztlich ist der Beruf leider nichts für mich. Die Anforderungen abseits des Unterrichtens sind eine zu große Belastung, vor allem, da letztendlich alle Schuld auf den Lehrer abgeschoben wird. Zudem hat sich auch die Schülerschaft stark geändert, und man hat heute teilweise mit Dingen zu kämpfen, die auf Kindergartenniveau sind, etwa Höflichkeit und Benehmen. Und das scheint auch bei vielen Lehrerblogs durch. Leider.
    Davon ab – da will ich gar nichts beschönigen – lief mein Ref auch deshalb nicht so gut, weil ich doch einige Baustellen habe, an denen ich hätte arbeiten müssen. Aber, und das ist mein Eindruck gewesen, das ist gar nicht der Anspruch des Refs gewesen, Jungleher auszubilden. Zu oft ist alles zu einem groß angelegten Stress- und Belastungstest verkommen, und dies gerade von den Personne, die ja eigentlich in der Lage sein sollten, ihre „Schüler“ zu motivieren, anzuspornen und zu unterstützen, anstatt sie in alle möglichen Messer laufen zu lassen. Ref fand übrigens in BW statt. 😉
    Was die Pläne betifft, da momentan noch alles in der Schwebe ist, kann ich noch nichts genaueres sagen.

    • frauhilde schreibt:

      Glaub mir, ich hab vollstes Verständnis.
      Am Tag der Vereidigung hab ich meine Menschenwürde an der Tür des Seminars abgegeben und am Tag meiner zweiten Examenslehrprobe wieder – unbenutzt – abgeholt.
      Dazwischen lagen Situationen, für die Seminar- und Fachleitung in der freien Wirtschaft fristlos gekündigt worden wäre.
      Ich habe heute noch sehr böse Fantasien bzgl. meines einen Fachleiters.

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