Von Papergaiern

Was das ist? Ein Papergai(er)?

Na, das ist ganz einfach. Die Frau Hilde erklärt euch das mal. *Erklärbärstimme an*

Also.

Man nehme dreißigplusx Terrorzwerglein und schreibe eine Klassenarbeit. Tierbeschreibung, um genau zu sein.

Hierzu suche man sich ein nettes, gut zu beschreibendes Tier aus, als da wäre der Gelbbrustara. Man druckt den Kindlein das Arbeitsblatt in Farbe aus, sagt, was es zu einer Klassenarbeit zu sagen gibt, beantwortet tausendundeine Frage und dann nochmal (TZ Z, der’s einfach immer nicht rafft) und lasse die Mäuse dann schreiben.

Zu Hause lese man sich den Spaß durch und – nun ja. Seht selbst.

TZ F. will erstmal gar nicht sagen, wo sein Aufsatz versteckt ist. Da muss man dann nämlich erstmal

b22.

Dann stellt F. klar, dass es sich beim Gelbbrustara um einen

b55

Vogel handelt.

TW H. hat genauer hingeschaut und festgestellt:

b33

Das sind essenzielle Informationen, das.

Wenn also jemandem von euch das Tier gehören sollte, oder besser

 b44,

Hessen übrigens auch, dann möge sich die betreffende Person doch bitte melden. Danke.

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Über frauhilde

Chaostrampelndes Lehrerschusselchen
Dieser Beitrag wurde unter Schulkramzeugs veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

68 Antworten zu Von Papergaiern

  1. die Hungrige schreibt:

    Herrlich!
    Jetzt möchte ich den Danton aber irgendwie gar nicht mehr in die Hand nehmen und umplättern ander Seite, der ist nämlich so gar nicht brachtfoll zum Lesen.

    • tinatainmentia schreibt:

      *Hungrige ditsch* Lass meinen Danton in Ruhe! Ständig wird hier was gemobbt, was ich mag, erst die Lyrik, dann der Danton… 😦

      P.S.: Bei der Gelegenheit gleich mal wieder eine Erinnerung an Pi-Er, jenenwelchen (also den Danton) endlich mal zu suchen und darin die „Männerphantasie“ zu finden, die bisher wohl an ihm vorbeigegangen ist. :mrgreen:

      • die Hungrige schreibt:

        Wer mobbt denn hier die Lyrik? Hab ich nicht erst letzte Woche gesagt, wie angetan ich mittlerweile von dem Thema bin? 😉

      • pimalrquadrat schreibt:

        Ich bin ja schon dabei, ich hab ihn immerhin gefunden! Aber ich hatte halt andere Bücher zu lesen. Ich hab eigentlich immer noch andere Bücher zu lesen.

        Na gut, ich geh ja schon… 😦

        • frauhilde schreibt:

          Hungrige, Danton ist toll! Und sei lieber froh, dass du nicht den Woyzeck lesen musst! :mrgreen:

          • pimalrquadrat schreibt:

            Du hast den echt gelesen?! 😯

            • frauhilde schreibt:

              Wen? Danton oder Woyzeck?

              Danton noch selbst im Deutsch-LK. Und ich fand ihn toll! Terreur ist halt auch ein spannendes Thema.

              • pimalrquadrat schreibt:

                Den Woyzek. Danton hab ich im Studium gelesen (und jetzt halt wieder, ich weiß, Tina 😛 ), und ich fand den ganz gut. Aber mit Revolution hatte ich es eh schon immer, seit ich Lady Oscar gesehen habe. Hach, das war ne Heldin. *seufz*

                Und als Franzos bin ich eh ein kleiner Revoluzzer. :mrgreen:

                • frauhilde schreibt:

                  Woyzeck auch; ist aber schon ein bissl her.

                  Hehe. Streikst du auch dauernd (um mal bei den Klischees zu bleiben)? 😉

                • pimalrquadrat schreibt:

                  Nee du, ich bin ein strammer Deutscher, wenn es um Arrrrrbeit geht. 😉
                  Im Ernst: Nein, momentan nicht. Aber ich find ja, dass die Franzosen da weiter sind als die Deutschen. Letztere lassen viel bis alles mit sich machen, die Franzosen wehren sich zumindest noch dagegen.

                • tinatainmentia schreibt:

                  Woyzeck mochte ich auch. Allgemein ist Büchner halt toll *Büchner-Fahne hochhalt*. Danton habe ich für meinen Teil erst im Studium gelesen (und seitdem irgendwie ständig angepriesen, öhhmmm ja :mrgreen: ), Woyzeck sowohl im Deutsch LK als auch im Studium. Also, die Reclam-Version, weil wegen Woyzeck ist ja mal so und mal so angeordnet. Mochte ich und lässt sich ja auch recht flott lesen, halbes Stündchen oder so „kostet“ das an Zeit, meine ich. 😉 Lässt sich übrigens auch gut interpretieren, so in Hinblick auf diverse Oberstufenklausuren… :mrgreen:

  2. ClauDia schreibt:

    ich bin buchstabenlos vor Grinsen 🙂

  3. pimalrquadrat schreibt:

    Ohja, herrlich!
    Pfalz sie nichts dagegen haben, werd ich die frontlicht an meinem Gesicht befestigten Augen meistätisch schließen, und lang und lauthals lachen. 😉

  4. Myriade schreibt:

    Rechtschaibun ist Plött 🙂

  5. marianne schreibt:

    ääääääääääähm… meine Schüler sind nicht besser 😀 aber die hüpfen in der 5. Klasse Werkrealschule herum…. ich zitiere „Sie ist von Geschlechtsart Frau“ (Thema Personenbeschreibung)

  6. iTanni schreibt:

    Holla. Wiedermal sehr lustig. Das t schreiben die wie meine Oma, wird das jetzt so gelehrt? Und ja das ist jetzt mein Papergai, schikken sie ihn umgehänst an mich. 😉

    • die Hungrige schreibt:

      Ja, nennt sich Vereinfachte Ausgangsschrift.

      • rotezora. schreibt:

        … die ich schon immer abgrundtief hässlich fand. Allein dieser bekloppte Richtungswechsel beim kleinen e, das bekommen viele überhaupt nicht hin. Und der Schnökel beim kleinen s ist so überflüssig wie Fußpilz. Allein die der Druckschrift angelehnten Majuskeln erscheinen mir sinnvoll.

        Rächt Schrei Punk? Total überbewertet!

        • die Hungrige schreibt:

          Ich habe nur die Vereinfachte Ausgangsschrift gelernt und mich hat dabei nie etwas gestört, wie auch, wenn ich keine andere Schrift kannte. Ich erinnere mich aber noch sehr gut daran, dass mir meine Mutter ewig nicht glauben wollte, dass man das e tatsächlich so umständlich schreibt.

          • frauhilde schreibt:

            Ich muss gestehen, dass ich sie so hässlich finde wie die Rote Zora. Nur das Z, das ist toll, das mach ich nämlich genauso. 😉

            Wir haben damals die lateinische Ausgangsschrift gelernt und die finde ich ehrlich gesagt immer noch am ästhetischsten.

            • diewiderspenstige schreibt:

              Bei uns ist das von Grundschule zu Grundschule unterschiedlich.. Aber ich hatte auch die lat. Ausgangsschrift. Sah früher mal schick aus, heut kann ich nur noch mein Druckschrift-Misch-Masch…. 😀

              • frauhilde schreibt:

                Sieht bestimmt spannend aus. 😉

                Aber tröste dich; aus meiner lateinischen Ausgangsschrift ist inzwischen auch ein eher arztähnliches Gekrakel geworden (Schüler: „Das kann man nich lesen!“ *pienz*).

                • pimalrquadrat schreibt:

                  Ich zitiere aus meiner Abizeitung: „Ein Schnipsel Papier mit Gekritzel vom Pi mal R Quadrat gibt man in der Apotheke ab und kommt mit vielen bunten Medis wieder raus.“ Oder so ähnlich. 😀

  7. lustig schreibt:

    *wein* das tut doch weh… Arg. Mein Vater ist Lektor. Das tut einem in der Seele weh, sowas zu lesen TT.TT

    • frauhilde schreibt:

      Na ja, mit der Zeit härtet man ab.
      Und tröstet sich damit, dass es in der Klasse immer noch Zwerglein gibt, die bereits jetzt zweiseitige Aufsätze fast ohne Rechtschreibfehler hinbekommen. Das baut einen dann wieder auf. 😉

  8. Nicole schreibt:

    Das ist so witzig. Ich liebe diese Schülerzitate und drohe immer damit, dass wir Lehrer auch mal eine Abi-Zeitung rausbringen, in der die tollsten Schülerzitate erscheinen! Und jeder Jahrgang fällt für einige Zeit darauf hinein…

    Kollegiale, unbekannte Grüße,
    Nicole

    • frauhilde schreibt:

      Gibbet hier ja nicht mehr. Nur noch Realschule Plus.
      Heißt dann, dass alle Eltern ihre Kinder aufs Gymnasium packen, weil die RS+ einen so schlechten Ruf hat. Oder halt auf die IGS.

  9. tinatainmentia schreibt:

    „Pfalz jemand dieser Papergai gehören sollte“ … :mrgreen: Das TZ hat wohl einen im Tee… äh, der Rieslingschorle gehabt! 😉

    • frauhilde schreibt:

      Sagt man in der Pfalz eigentlich die oder das Schorle? Fällt mir grad so ein.
      Im Schwäbischen isses das Schorle. Aber die Schorle gibt’s ja auch. Oder ist das auch in der Pfalz regional unterschiedlich?

      • tinatainmentia schreibt:

        DIE! Frau Hilde, DIE! Also also … die Schorle! Isjaklaa! *grübel* „Das Schorle“ habe ich noch nie gehört. Pfalz das mal jemand gesagt haben sollte (also in der Pfalz, nicht in Schwaben), wurde er vermutlich ge-dubbeglast… (also wie in ‚gesteinigt‘) Also hüten Sie sich besser! 😉

        • frauhilde schreibt:

          Dann zeige ich künftig einfach nur noch stumm auf das Gewünschte. 😉

          • tinatainmentia schreibt:

            Ich stell mir grade vor, wie DFH an einem Schorlestand steht und sagt: „Ich hätte gerne ein (!) süßes (!) Weißherbstschorle (!), bitte“ und die Mienen der Verkäufer finster werden… „Aha, die Fraa is also schun emol net von do!“ :mrgreen: 😆

            Alles nicht böse gemeint, liebe Frau Hilde 🙂
            (Im Übrigen ist süße Weißherbstschorle ja das „Einstiegsgesöff“, oftmals… und Weißherbstschorle wohl allgemein Frauengesöffs, ich trinke die nämlich auch. Man bekommt trotzdem öfter mal gesagt, dass man ‚als Pälzer‘ saure Rieslingschorle zu trinken hätte, aber das mach ich erst so ab der 3. Schorle insgesamt. :mrgreen: … aber vielleicht trinken Sie ja eh viel lieber Rieslingschorle und sind damit fast doch schon pfälzischer als wie ich, wenn Sie dann noch den falschen Artikel weglassen… 😛 😉 )

            • frauhilde schreibt:

              Moooooment mal.
              1. Ich bin stolze Schwäbin, wir wachsen quasi mit Schorle auf!
              Was 2. bedeutet, dass ich niemalsnieneverevernicht SÜSSES Schorle bestellen würde. BÜÄH!! Schorle rot-sauer oder weiß-sauer. Sonsch nix!
              Was mich dann spontan zu 3. bringt, nämlich ich trinke Wein wenn, dann pur und mit ohne nicht als Schorle. 😉
              Sodele. Des hat amol klärt sei wella. 😀

              • tinatainmentia schreibt:

                Dann ist ja alles gut. 😉 Ich trinke Wein auch mit ohne Schorle, aber halt auch mit mit. 😛
                Dass in Schwaben aber auch geschorlet wird, war mir so gar nicht bewusst. Ich schiele nur immer neidisch zum schwäbischen Essen rüber, weil schwäbisches Essen ist ❤ und pfälzisches ist BÜÄH (Hallo, Saumagen!? Leberwurst?! Urghs???) 😉

  10. Corinna schreibt:

    Man muss vermutlich schon froh sein, wenn sie Wörter wie „prachtvoll“ überhaupt kennen. Aber diese Rechtschreibung – gruselig. Wird das irgendwann besser?

  11. hoetuspoetus schreibt:

    …. ich kann nicht mehr!!!
    Ich habe gerade so doll lachen müssen, dass ich einen Hustanfall bekam….
    jetzt tut mir ein wenig mein Hals weh (vom heftigen Husten und Prusten)
    und mein Bauch (vom Lachen) …
    und mein Knie (weil ich mich beim Husten, Prusten und Lachen
    ein wenig zu weit nach rechts gerobbt hatte und ganz blöd an den Tisch gestoßen bin)

    WAS ist DAS schön …. DANKE, dass du DAS teilst …. zu schööööööööön!

    Zauberhafte Grüße … Katja (die machnmal, aber nur manchmal einen ganz herrlichen Vogel hat)

  12. Patty schreibt:

    Brachtvolle Augen sollte man beim Umplättern immer gut befestigen!

  13. angelika schreibt:

    SCHWERE Rechtschreibstörung in seiner Typischen Ausformung ( Legastheniker im ugs Gebrauch! ) aber schon auf der lauttreuen Stufe….das ist doch schon was, die orthografische Stufe wird durch Übung sicher auch noch erklommen!
    sieht aber ganz lieb aus….

  14. Käthchen schreibt:

    Herrlich, ich hab tatsächlich ein wenig gebraucht für den Papergai… Ein wenig mulmig wird mir aber auch, ist doch das erste Kind erfolgreich eingeschult und soll immer schön nach Lauten schreiben… Ich fürchte, das kommt dabei heraus 😦

    • frauhilde schreibt:

      Käthchen, wie schön, von dir zu lesen! 🙂

      Keine Angst, dem Käthchenkind muss das nicht passieren. Das TZ hier hat sehr große Probleme und zudem eine Realschulempfehlung in der Tasche. Bei dem liegt es also an ganz anderen Dingen.

      • Käthchen schreibt:

        Ich lese immer ganz, ganz fleißig mit, wegen umzugsbedingter technischer Schwierigkeiten (mein Zimmer mit meinem Schreibtisch kommt als letztes dran, buhuuu, ist aber bald soweit. Und eine funktionsfähige Küche ist auch was wert) immer mit dem klugen Phon. Und da ist das Kommentieren so schrecklich anstrengend…
        Bin etwas beruhigt ob des Käthchenkindes. Bin da immer überrascht, WIE schwierig es ist, Buchstaben richtigherum zu schreiben und muss mich arg zusammenreißen.

        • frauhilde schreibt:

          Eine Küche ist auf jeden Fall was wert!
          Man lebt ja schließlich nicht nur vom Surfen allein. 😉

          Irgendwann kommt das mit der Rechtschreibung schon, keine Sorge. Käthchenkind ist ja noch ganz am Anfang!

  15. Frau Henner schreibt:

    Liebe Frau Hilde,
    ja, es ist lustig, aber wenn ich selbst vor solchen Sätzen sitze, dann ist es gar nicht lustig, dann bin ich manchmal am Verzweifeln. In Klasse 5 kann ich noch sagen, die haben es einfach noch nicht gelernt, aber einige aus meiner Sechsten schreiben noch so. Heute im Heft einer Schülerin gelesen: „die Forfreute steight“. Der Nachjammer auch.
    Was mich jetzt interessiert: wie gehst du damit um?
    Neulich hatte ich mal auf meinem Blog die Diskussion, wie stark man die Rechtschreibung überhaupt in den Aufsätzen bei der Bewertung gewichten darf. Wie machst du das in solch grafiehrenden Fellen?

    viele Grüße von Frau Henner

    • frauhilde schreibt:

      Liebe Frau Henner,

      fuu, schwierig.
      Hier in RLP ist es in höheren Klassen ja etwas anders als bei euch; ab Klasse 7 zählt die Rechtschreibung auch in Aufsätzen. Dafür dürfen die Schüler immer einen Duden verwenden (übrigens auch bei Diktaten; über die Sinnhaftigkeit ließe sich jetzt streiten …).
      Bewertet wird die RS anhand des Fehlerquotienten (Anzahl der Fehler mal hundert durch Anzahl der Wörter); je nachdem gibt es eine halbe oder eine ganze Note Abzug (was hier auch wieder problematisch ist, weil RLP Drittelnoten hat und keine halben).
      Kurz: In Klasse 5 und 6 darf ich in der Bewertung noch nicht an die Rechtschreibung dran. Man könnte das insofern ein bisschen umgehen, als man Punkte auf Ausdruck, Struktur, Syntax usw. geben könnte und im Geiste die RS einbeziehen.

      Bei den Fünfern bleibe ich stoisch ruhig und übe Rechtschreibung mit ihnen. In ganz krassen Fällen wie dem einen TZ hier ahne ich dann schon, dass die Sache nicht gut ausgehen wird oder es irgendwann mit einem LRS-Attest dasteht. Auch recht.

      Was machst du in solchen Fällen?

  16. Und im Winter trägt der Gelbbrustara einen kleinen Parka (Fundstück):

  17. Käthchen schreibt:

    Und noch ganz fix: Schöne Värien, besinnlische Pfeiertage und einen guuden Rutsch!

  18. kriante schreibt:

    Aber hier schwingt doch auch eine ordenrliche Portion Dialekt mit, oder?
    *sichberuihigenwill*

    • frauhilde schreibt:

      *Papiertüte reich*
      Tief durchatmen.
      Und ja, klar. Oft schreiben die Zwerglein ja phonetisch, und wenn sie den entsprechenden Dialekt haben, kommt so was bei rum (s.a. „anderster“ …). 😉

  19. Dani schreibt:

    Wir kamen an einem Krankenhaus vorbei. Die Gebärmütter hingen aus den Fenstern und winkten.
    Wenn ich schlecht drauf bin, reicht alleine schon der Satz und ich brech in Lachen aus 😉
    Wird mir in Zukunft mit Papageien genau so gehen, grins. DANKE! Ich bleib hier gerne 😀
    Liebe Grüße aus der Pfalz
    DAni

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