Schnellchen LIV

Weil die Kindlein gerade aber sowas von überhaupt nichts Bloggenswertes von sich geben …

Wer sich schon immer mal gefragt hat, wie die Frau Hilde aussieht …

 

 

 

… wird es jetzt auch nicht erfahren, aber immerhin gibt es mal ein von einer Fünferin während (!) einer Klassenarbeit gezeichnetes Bild.

frauhilde1

Also, das mit den Ohrringen stimmt; die Haarlänge auch (irgendwie).

Mit dem Schwanenhälschen kann die Frau Hilde nicht dienen, zumindest nicht in dieser Form und Länge. Einen Schal hat sie an dem Tag tatsächlich getragen.

 

So. Jetzt seid ihr schlauer. 😉

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Geschützt: Vom Feiern fallender Feste

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Schnellchen LIII

Weil gerade ein bisschen Sauregurkenschülerzeit ist und eigentlich kaum etwas Bloggenswertes passiert, zwei kleine Impressiönchen vom Korridingsen.

 

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Mahtrescherföhn. O-keeeeeh. Die Frau Hilde rätselt immer noch, was das sein soll. Mahtrescher kann man sich ja irgendwie herleiten. Föhn auch. Aber was in aller Welt ist ein Mahtrescherföhn??

Ideen?

dfh22

Schülerneologismen in Kursarbeiten. Immer wieder niedlich.

dfh33

So. Und genau DESHALB hat die Frau Hilde Angst vor ihren elektronischen und sonstigen Haushaltsdingen, zu denen sie ihren Briefkasten jetzt einfach auch mal zählt.

Erstens: Wieso unterschreibt der Briefkasten die Empfangsbestätigung? Ist der überhaupt geschäftsfähig?

Zweitens (und für diesen zweitdümmsten Wortwitz seit langem ist diesmal Herr A. verantwortlich): Hat der womöglich eine Briefkastenfirma gegründet??

 

Mit diesen tiefschürfenden Gedanken und weltbewegenden Fragen entlässt euch die Frau Hilde jetzt mal in die Nacht.

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Schnellchen LII

Einfach mal ohne Worte …

schnellchen

 

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Von leidenden Kolleginnen und dem Korridingsen

Nicht nur der Frau Hilde geht es so, dass sie beim Korridingsen manchmal den Glauben an Mensch- und Schülerheit verliert – Errolbundelfeuerstein hat’s diesmal noch schlimmer erwischt … A-bär es ist irgendwie nur brüllkomisch!

errollsblog

diesmal: Geschichtsarbeit.

Lest und lernt!(+Extra: Lehrergedanken)

1. Was ist Kolonialismus?

wenn man unterbelichtete länder erobert und ausbeutet.

(ok – das ist ein BISSCHEN böse ausgedrückt…)

2. Was löste den Ersten Weltkrieg aus?

ein syrischer Terrorist tötete den französischen König.

(omg. overwhelmed von den derzeitigen Ereignissen und dann gedanklich darin verwurstelt…)

3. (wenn man Lücken verwechselt…)

Bismarck schickte Kriegsschiffe nach Deutsch-Südwestafrika. Die Soldaten darauf bezeichneten sich als wertvolle Rohstoffe..13.gifwUT? Die Deutschen bekamen die Teile des Landes mitSchutztruppen, die Einheimischen den Rest.

4. Wie nannte sich dieses Land?

6225592240742780282.jpgdas Osmanische Reich

Ah. ok. Sollte Pegida doch recht haben?

5.Zum Ende des Ersten Weltkrieges:

Kaiser Wilhelm dankte ab. Deutschland wurde eine Kolonie.

49.gif

6. Deutschland marschierte über den Kosovo nach Frankreich ein. Das empörte die Menschen.

4.gif Zurecht! Das hätte mich auch empört. Ist ja nicht der nächste Weg, nä?

7. Mahatma Ghandi war ein indischer Anwalt, der die Bewegungsfreiheit…

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Schnellchen LI

Lesetest „Woyzeck“ bei den Dreizehnern (die machen nämlich nix mehr, wegen weil die denken nur noch ans Abi, und deshalb tut so ein Lesetestchen ganz gut).

Eine Aufgabe dreht sich um den Tambourmajor.

Was schreibt E.?

„Der Tamponmajor.“

 

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Schnellchen L

Oder: Wer hat an der Uhr gedreht?

Donnerstag.

Die Frau Hilde hat gerade fünf Stunden Kursarbeitsaufsicht hinter sich und fühlt sich ein wenig … kursarbeitsgeschädigt. Nachmittags hat sie noch ihre Geschichts-Dreizehner, aber das ist ja erst nachmittags.

Kollegin S. kommt ins Lehrerzimmer und fragt an, ob die Frau Hilde vielleicht eventuell möglicherweise Lust auf einen Kaffee – sie hat die Frage noch nicht zu Ende gestellt, da steht die Frau Hilde schon bejackt und begeldbeutelt mit erwartungsvollen Augen vor ihr.

Die beiden begeben sich in den Zweitwohnsitz und die Frau Hilde gibt sich willenlos ihrer Sojalatte hin.

Man tratscht und überhaupt ist es sehr nett und die Frau Hilde guckt auch nicht auf die Uhr, wegen weil sie hat im Moment gar keine, nämlich ihre Armbanduhr, die hat in den Sommerferien ihr Leben ausgehaucht.

Nach einer, wie die Frau Hilde meint, kurzen Weile fragt S. dann doch, wann die Frau Hilde zu ihren Großen muss.

Die Angesprochene guckt auf ihr Handy und gibt zurück, sie habe noch einen Riesenhaufen Zeit, die achte Stunde beginne ja erst in vierzig Minuten.

S. guckt komisch.

„Äh … du weißt schon, dass die Achte in einer Minute anfängt, ne?“

Die folgenden Momente zu beschreiben fehlt der Frau Hilde das Schreibtempo. Binnen Nanobruchteilen von Sekunden hat sie ein paar Groschen auf den Tisch geworfen, Täschelchen und sich selbst gepackt und ist gen Schule (Fußweg acht Minuten!) entschwunden.

Unterwegs wird sie von Schüler G. überholt; der wundert sich erst, dass seine Lehrerin NOCH später kommt als er, und dann lacht er die Frau Hilde eine Runde aus.

Knappe zehn Minuten später steht die Frau Hilde scham- und rennrot vor ihrem Kurs und wird dort erstmal verspottet.

Übrigens fehlt noch C. (der beste Feind von S. von den Großen; er hat das zweifelhafte Vergnügen, die Frau Hilde neben Deutsch auch in Geschichte zu haben). Der wiederum steht, wie sich später herausstellt, verzweifelt in einer Pizzeria und wartet auf seine Pizza, die nicht kommt.

Er wird fünfundzwanzig Minuten später beschämt reinschleichen, seinen Pizzakarton neben sich stellen und diesen so lange sehnsüchtig zu beäugen, bis ihm die Frau Hilde sagt, er möge doch bitte endlich seine Pizza essen und sich hernach wieder auf den Unterricht konzentrieren.

Ja, so war das, als die Frau Hilde mal eben spontan ihren Unterricht vergaß …

 

PS: Wenn Lehrer ferienreif sind:

DFH tappert durchs Lehrerzimmer.

C. (der Herr A. von London) schaut mit kleinen Augen hinter seiner HÜ hervor: „Egal, wo du hingehst, ich geh mit dir mit!!“

DFH: „Äh, ich geh aufs Klo?!“

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